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Endlich ein Abnehmer für BVB-Streichkandidat gefunden

Torhüter Diant Ramaj könnte nach Dänemark zurückkehren.
Zieht es Diant Ramaj erneut nach Dänemark?
Zieht es Diant Ramaj erneut nach Dänemark? | Hendrik Deckers/GettyImages

Nach längerer Suche nach einem passenden Abnehmer könnte Diant Ramaj Borussia Dortmund in diesem Sommer nun doch noch verlassen und vor einer Rückkehr zu einem bekannten Klub stehen.

Nach Informationen des dänischen Portals Bold arbeitet der FC Kopenhagen an einer erneuten Verpflichtung des 24-Jährigen. Zwischen beiden Vereinen laufen demnach bereits Gespräche über eine Leihe. Auch Sky berichtet vom bevorstehenden Wechsel und berichtet, dass es eine Kaufoption in Höhe von fünf Millionen Euro geben soll.

Ramaj selbst soll einer Rückkehr nach Dänemark offen gegenüberstehen. Für die Hauptstädter könnte sich damit eine interessante Lösung auf der Torhüterposition ergeben.

Ramaj als Ersatz für Kotarski?

Beim FC Kopenhagen könnte Ramaj dabei die Nachfolge von Dominik Kotarski antreten. Der aktuelle Stammtorhüter steht offenbar vor einem Abschied aus der dänischen Hauptstadt. Zuletzt wurde der Kroate mit einem Wechsel zu Dinamo Zagreb in Verbindung gebracht.

Ramaj kennt den Klub und sein Umfeld bereits bestens. Der Torhüter wechselte Anfang Februar 2025 am Deadline Day erstmals auf Leihbasis zum FC Kopenhagen und entwickelte sich dort direkt zur Nummer eins. Insgesamt absolvierte er 19 Pflichtspiele für die Dänen, ehe es zurück zu Borussia Dortmund ging.

Anschließend folgte für Ramaj die nächste Leihe. In der vergangenen Saison spielte der 24-Jährige für den 1. FC Heidenheim und kam dort auf insgesamt 33 Einsätze. Nach seiner Rückkehr zum BVB ist allerdings erneut keine langfristige Perspektive für ihn vorgesehen. Während der Dortmunder Vorbereitung auf die neue Saison fehlte Ramaj zudem bei der Asien-Reise der Mannschaft, da nach einer neuen Lösung für den Torhüter gesucht wird.

Dortmund offen für erneute Leihe

Ramajs Vertrag beim BVB läuft noch bis 2029, weshalb eine erneute Leihe für alle Beteiligten eine sinnvolle Lösung darstellen könnte. Dortmund würde dem Torhüter damit weiterhin regelmäßige Spielpraxis ermöglichen, während der FC Kopenhagen einen bereits bekannten Schlussmann zurückholen könnte.

Für Ramaj selbst wäre eine Rückkehr nach Kopenhagen die Chance, an seine erfolgreiche Zeit in Dänemark anzuknüpfen.


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