Eintracht-Transfers: Verkaufskandidat vor Abschied - Bericht
Von Simon Zimmermann

Dass Junior Dina Ebimbe bei der Frankfurter Eintracht trotz Vertrag bis 2027 keine Zukunft mehr hat, ist längst klar. Die Frage ist: Trennen sich die Wege zwischen dem 24-jährigen Franzosen und der SGE noch vor Transferschluss am kommenden Montag?
Die Antwort könnte 'Ja' lauten. Denn wie Le Parisien berichtet, steht Stade Brest in fortgeschrittenen Verhandlungen über einen Transfer. Der Ligue-1-Klub wolle Dina Ebimbe demnach mit Kaufoption in Höhe von sieben Millionen Euro ausleihen. In den vergangenen Stunden seien in den Gesprächen große Fortschritte erzielt worden.
Geht ein Deal dieses Mal über die Bühne?
Sollten die letzten Details geklärt werden, könnte Dina Ebimbe an diesem Wochenende in die Hafenstadt in der Bretagne reisen, um den Deal abzuwickeln.
Zuvor hatte die L'Equipe berichtet, dass Ebimbe bei OGC Nizza und drei weiteren Klubs aus der Ligue 1 auf der Wunschliste stehe. Einer davon scheint Stade Brest zu sein. Ein Angebot der Rangers aus Glasgow soll Dina Ebimbe derweil abgelehnt haben. Zudem wurde auch immer wieder La-Liga-Klub FC Sevilla mit dem flexibel einsetzbaren Mittelfeldspieler in Verbindung gebracht.
Die heißeste Spur führt nun aber nach Brest. Allzu sicher sollten sich die Frankfurter aber noch nicht sein. Schließlich platzte im vergangenen Winter Dina Ebimbes Wechsel zur AS Monaco auf den letzten Metern, weil der 24-Jährige durch den Medizincheck fiel.
Im Anschluss musste er nach Frankfurt zurückkehren, wo er überwiegend auf der Tribüne versauerte und lediglich für elf Minuten bei der 1:2-Heimniederlage gegen Union Berlin auf dem Platz stand. Es war Dina Ebimbes 85. Einsatz für die SGE. Und sehr wahrscheinlich auch sein letzter.
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