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Bericht: Eintracht-Star will schon wieder weg

Michael Zetterer sucht nach nur einem Jahr in Frankfurt offenbar eine neue Herausforderung.
Michael Zetterer sieht seine Zukunft nicht bei Eintracht Frankfurt
Michael Zetterer sieht seine Zukunft nicht bei Eintracht Frankfurt | Jürgen Fromme - firo sportphoto/GettyImages

Die abgelaufene Saison von Eintracht Frankfurt war nicht nur von Unruhe auf der Trainer-Position geprägt, auch im Tor bekamen die Hessen einfach keine Konstanz rein. Kaua Santos musste erst aus Verletzungs-, dann aus Form- und schließlich wieder aus Verletzungsgründen seinen Platz im Tor räumen und ermöglichte Michael Zetterer die Chance, sich festzuspielen.

Doch obwohl Zetterer insgesamt 29 Pflichtspiele bestritten und dabei ordentliche Leistungen gezeigt hat, ist klar, dass man in Frankfurt ab Sommer wieder auf Santos bauen möchte – in der Hoffnung, dass der Youngster fortan vom Verletzungspech verschont bleibt und an seine Top-Form kommt.

Ob Zetterer sich dann mit der Rolle als klare Nummer zwei zufrieden geben wird? Wohl kaum.

Zetterer liebäugelt mit dem Ausland

Die Bild hat erfahren, dass der 30-Jährige die Eintracht in diesem Sommer "gern wieder verlassen" würde. Nachdem Zetterer sich bei seinem Ex-Klub Werder Bremen mühevoll einen Stammplatz erarbeitet hatte, soll seine Karriere nun nicht auf der Ersatzbank von Eintracht Frankfurt wieder an Fahrt verlieren. Daher möchte er eine neue Herausforderung annehmen.

Dem Bericht zufolge kann Zetterer sich einen Wechsel ins Ausland "gut vorstellen". Die Eintracht, die vor einem Jahr noch sechs Millionen Euro für ihn nach Bremen überwiesen hat, scheint offen für einen Abschied des Keepers zu sein – sofern die Ablöse stimmt. Die Bild schätzt, dass ein Zetterer-Verkauf in diesem Sommer "sehr wahrscheinlich" ist. Konkrete Anfragen soll es bislang aber noch keine geben.

Die SGE stände dann vor der schwierigen Aufgabe, einen zuverlässigen Keeper zu finden, der sich erstmal mit der Rolle als Backup zufrieden gibt. Der aber auch gut genug wäre, um bei einer erneuten Verletzung oder Formkrise von Santos auf den Punkt zur Stelle zu sein.


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