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Bericht: Frankfurt plant überraschende Krösche-Maßnahme

Verlässt Krösche die Eintracht? Oder verlängert er sogar nochmal?
Bleibt Markus Krösche bei Eintracht Frankfurt?
Bleibt Markus Krösche bei Eintracht Frankfurt? | picture alliance/GettyImages

Bei Markus Krösche wird immer wieder über einen Abschied von Eintracht Frankfurt spekuliert. Erst im März behauptete die Bild, dass die Zukunft des Sportvorstands offener denn je sei (90min berichtete), was die Gerüchte über einen Wechsel natürlich weiter anheizte.

Laut neuesten Angaben der Sport Bild wird es aber zumindest in diesem Sommer noch nicht zur Trennung kommen. Denn: Krösche soll mit Präsident Mathias Beck ein Gentlemen's Agreement haben, wonach er "rechtzeitig im Frühjahr" hinterlegen würde, dass er den Verein am Saisonende verlassen möchte. Das ist in diesem Jahr augenscheinlich nicht passiert.

Frankfurt hofft auf Verlängerung statt Abschied

Außerdem soll für einen Verbleib über die Saison sprechen, dass Krösche die Mannschaft niemals in einem so unfertigen Zustand zurücklassen würde, wie es aktuell der Fall ist. Sollte er eines Tages die Eintracht verlassen, dann so, dass er den sportlichen Bereich "in geordneten Bahnen" übergeben würde. Zumal er in den vergangenen Jahren einiges bei der SGE aufgebaut hat und sich dieses Denkmal ein wenig zerstören würde, sollte er nach dieser holprigen Saison die Flucht ergreifen.

Der Sommer 2027 könnte schon eher den Zeitpunkt für eine Trennung darstellen. Doch selbst daran möchte in Frankfurt niemand denken - vielmehr hofft man, Krösche noch viele, viele Jahre halten zu können. Daher, so berichtet die Sport Bild, möchte Beck versuchen, den Sportvorstand von einer Verlängerung zu überzeugen. Derzeit ist Krösche noch bis 2028 gebunden.

Dass Krösche diesem Vorhaben zustimmt, schätzt das Blatt aber nicht als wahrscheinlich ein. Demnach sind die Chancen "gering", dass Krösche tatsächlich einen neuen Vertrag bei den Hessen unterschreibt.

Deutlich weiter sind die Gespräche mit Vorstandssprecher Axel Hellmann, der einen neuen Fünfjahresvertrag mit einem jährlichen Gehalt von drei Millionen Euro erhalten soll. Aufgrund des Aktiengesellschafts-Rechts darf seine Unterschrift aber frühestens am 1. Juli erfolgen.


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