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Dzeko-Comeback in der Bundesliga: Darauf freut sich der S04-Angreifer am meisten

Nach 15 Jahren spielt Edin Dzeko wieder in der Bundesliga auf. Auf einen Aspekt freut sich der Schalke-Stürmer besonders.
Edin Dzeko im Austausch mit Miron Muslic
Edin Dzeko im Austausch mit Miron Muslic | Ralf Ibing - firo sportphoto/GettyImages

111 Partien hat Edin Dzeko bereits in der Bundesliga absolviert und in diesen auch 66 Tore erzielen sowie 27 weitere direkt vorbereiten können. Werte, die allesamt aus seiner Zeit beim VfL Wolfsburg stammen. Für noch keinen anderen Klub hat der mittlerweile 40-jährige Stürmer im deutschen Oberhaus aufgespielt.

Das wird sich aber in den nächsten Wochen ändern, wenn er dann weiterhin für den FC Schalke aufspielt und auch die Früchte der Arbeit genießen kann, die auch er in der vergangenen Rückrunde geleistet hat. Im Interview mit Sky Sport hat er verraten, worauf er sich bei seinem Comeback in der Bundesliga am meisten freut.

"Vielleicht auf die Spiele gegen die Bayern. Sie sind so gut unter Trainer Vincent Kompany. Er ist mein Freund, mein Ex-Kapitän."
Edin Dzeko (Sky Sport)

"Vielleicht auf die Spiele gegen die Bayern. Sie sind so gut unter Trainer Vincent Kompany. Er ist mein Freund, mein Ex-Kapitän", verwies Dzeko dabei auch auf die gemeinsame Zeit bei Manchester City. Dennoch wird es natürlich "ein schweres Spiel" für den S04, wenn es am zweiten Spieltag direkt zum Heimspiel gegen den FC Bayern kommt.

Edin Dzeko, Vincent Kompany
Dzeko mit Vincent Kompany während der gemeinsamen City-Zeit | Richard Heathcote/GettyImages

"Ich freue mich auf dieses Jahr, weil ich nach 15 Jahren nochmal hier bin, wieder hierher zu Schalke komme und gegen diese Mannschaften spiele", so Dzeko weiter. Dazu führte er aus: "Und ich sehe auch, dass manche Leute, die mit mir gespielt haben, jetzt Trainer, Sportdirektoren oder Geschäftsführer sind. Ich freue mich darauf, sie wiederzusehen."

Klassenerhalt mit S04 als größtes Ziel: Trotzdem war Dzeko frühzeitig motiviert

Mit Schalke wird es für Dzeko allerdings nur um den Klassenerhalt gehen, ein anderes Ziel wird und kann sich der Aufsteiger nicht geben – großer Name hin oder her. Trotzdem war es für den Routinier wohl kaum eine Frage, ob er unter diesen Rahmenbedingungen nochmal bei Königsblau unterschreibt.

Seinen Entschluss dafür habe er im grundsätzlichen Rahmen schon frühzeitig getroffen, wie Dzeko verriet: "Ich denke, schon von Anfang an, weil wir mit Miron gleich nach der WM geredet haben. Er könnte dir auch sagen, dass ich schon zwei Tage nach der WM ganz positiv war. [...] Und dann hat Miron gesagt: Wenn alles klappt, dann kannst du mit Nikola [Katic] am 3. August kommen. Dann war das eigentlich auch so."


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