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Doch nicht Brighton? Auf diesen Wechsel hoffen El Mala und seine Beraterin

Zieht es Said El Mala im Sommer doch nicht zu Brighton & Hove Albion?
El Mala ist Kölns Lebensversicherung
El Mala ist Kölns Lebensversicherung | picture alliance/GettyImages

Was wäre der 1. FC Köln in dieser Saison nur ohne Said El Mala? Der 19-Jährige schwang sich in seiner ersten Bundesliga-Saison direkt zum Kölner Top-Torjäger und zur Lebensversicherung des Effzeh auf. Vor allem dank seiner Tore kann man in der Domstadt mit einem weiteren Jahr Bundesliga planen.

Ob El Mala selbst dann immer noch mit dem Geißbock auf der Brust aufläuft, ist allerdings unklar. Das Interesse von Premier-League-Klub Brighton & Hove Albion ist verbrieft, hier tat sich in den vergangenen Wochen allerdings wenig – das hat auch mit El Mala zu tun, bzw. seiner Beraterin.

Hoffen auf Chelsea

Denn Brighton versicherte Sabrina El Mala zwar, dass man weiter Interesse an ihrem Sohn habe, an die FC-Schmerzgrenze von 50 Millionen Euro will Brighton allerdings nicht heran. Deshalb liegen die Verhandlungen aktuell auf Eis.

Bei den Seagulls wird vermutet, dass Köln zumindest Hinweise auf eine Offerte in ihrem Wunschbereich hat, weshalb die Domstädter in den Verhandlungen aktuell so hart bleiben. Bekannt ist neben dem Brighton-Interesse auch, dass der FC Brentford und der FC Fulham den 19-Jährigen auf dem Zettel haben.

Die Bild berichtet, dass die Mutter von El Mala und der Effzeh aktuell auf den FC Chelsea hoffen. Sport Bild-Informationen zufolge sollen die Blues Bereitschaft signalisiert haben, Brighton zu überbieten – und El Mala für ein Jahr direkt wieder zurück nach Köln zu verleihen. Es wäre sowohl für Köln als auch die Familie das absolute Traumszenario.

Wer ist am Ende der Gewinner?

Jetzt kommt allerdings das Haar in der Suppe: Denn Chelsea muss sparen. Die Blues werden in der kommenden Saison nicht in der Champions League an den Start gehen, wodurch sie wichtige Millionen verlieren, die bereits einkalkuliert waren.

Zudem droht dem Klub aus London eine Transfersperre aufgrund von früheren Transfervergehen. Aktuell sind die Blues auf Bewährung, jede Verpflichtung muss also wohl überlegt sein – und aktuell soll die Tendenz bei Chelsea eher in Richtung Soforthilfen gehen, teure Perspektivtransfers soll es nicht geben.

Es bleibt also spannend, ob der Effzeh am Ende seine Wunschablöse bekommt, oder ob sich der lange Atem von Brighton am Ende als erfolgreich herausstellt.


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