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Diese Summe kassiert der FCN wirklich beim Brown-Transfer zum FC Bayern

Der Ex-Klub von Nathaniel Brown wird am Transfer finanziell beteiligt.
Nathaniel Brown
Nathaniel Brown | Nicolò Campo/GettyImages

Nach einer wirklich starken Entwicklung bei Eintracht Frankfurt steht für Nathaniel Brown in diesem Sommer der nächste Schritt seiner noch jungen Karriere an: Es geht zum FC Bayern München, der eine Sockelablöse von 50 Millionen Euro für den Linksverteidiger auf den Tisch gelegt hat.

Darüber freut sich auch der 1. FC Nürnberg, der sich bei Browns Verkauf nach Frankfurt eine Weiterverkaufsbeteiligung gesichert hatte. Bitter für den FCN: Die Beteiligung ist nicht ganz so hoch wie zunächst spekuliert.

Bislang hatte es geheißen, dass 12,5% der Ablöse ins Frankenland wandern. Das wäre laut Bild-Angaben aber nur dann der Fall gewesen, wenn der Transfer zum FC Bayern bis spätestens zum 30. Juni über die Bühne gegangen wäre. Dadurch, dass die Unterschriften erst Anfang Juli erfolgten, sank die Beteiligung auf 10%. Somit haben sich die Frankfurter ein paar Scheine gespart.

Wie üblich ist bei der Beteiligung auch nur der Netto-Gewinn entscheidend. Heißt: Die 10% werden nicht auf die 50 Millionen Euro, die der FC Bayern nach Frankfurt überweist, angerechnet. Denn die Summe, die die SGE für Brown ihrerseits gezahlt hat, muss zunächst abgezogen werden.

Rund 4,5 Mio. Euro für Nürnberg

Da der FCN inklusive Bonuszahlungen zwischen fünf und sechs Millionen Euro für Brown von der Eintracht kassiert hat, bleibt für die Hessen lediglich ein Gewinn von 44 bis 45 Millionen Euro. Heißt: Die Weiterverkaufsbeteiligung bringt Nürnberg nachträglich zwischen 4,4 und 4,5 Millionen Euro ein. Was natürlich immer noch eine stolze Summe für den Zweitligisten ist.

Neben den eigenen Verkäufen, die der FCN in diesem Sommer durchgeführt hat, stehen in diesem Sommer somit Einnahmen von ca. 13,5 Millionen Euro. Auf der anderen Seite wurden erst 600.000 Euro für Ablösesummen ausgegeben.


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