Bei Bayer Leverkusen hat Hofmann nicht sonderlich viel Aussicht auf Spielzeit. Nun könnte der Offensivspieler in die Wüste fliehen. Wie die BILD berichtet, hat der Saudi-Klub Al-Shabab FC großes Interesse an der Verpflichtung des Routiniers. Dort würde mit Thomas Letsch sogar ein deutscher Trainer auf Hofmann warten.
Die BILD schreibt weiter, dass Bayer dem 34-Jährigen keine Steine in den Weg legen möchte und ihn trotz noch einjährigen Vertrags sogar ablösefrei ziehen lassen würde. Und auch Hofmann sei dem Wechsel gegenüber offen.
Der Transfer könnte sich aber noch etwas ziehen, weil der Deadline Day in Saudi-Arabien erst am 12. Oktober ist. "Es ist richtig, dass noch einige Märkte im Fußball offen sind. Wir werden sehen, was in den nächsten Tagen passiert. Jonas weiß das auch. Er ist jetzt hier und trainiert mit uns", erklärte Werkself-Trainer Carles Martinez.
Bayer aktuell mit Flügel-Ausfällen
Womöglich könnte es auf einen späten Deal hinauslaufen, weil Bayer auf dem Flügel aktuell mit mehreren Verletzungen zu tun hat. Auf der rechten Seite stehen Montrell Culbreath (Fußverletzung) und Nathan Tella (Rückenprobleme) nicht zur Verfügung. Links hat Eliesse Ben Seghir nach seiner Oberschenkelverletzung noch einen Trainingsrückstand.
Sollte es Hofmann wirklich nach Saudi-Arabien ziehen, würde das gleichzeitig seinen ersten Wechsel ins Ausland bedeuten. Der 23-fache deutsche Nationalspieler war bisher für Borussia Dortmund, den 1. FSV Mainz 05, Borussia Mönchengladbach und Bayer Leverkusen aktiv.
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