Das Halbfinal-Rückspiel der Copa del Rey gegen Atletico Madrid ist für den FC Barcelona aus mehreren Gründen eine herbe Enttäuschung gewesen. Zum einen verfehlte man nur knapp eine epische Aufholjagd. Mit dem 3:0 im Rückspiel reichte es am Ende nicht, um das 0:4 aus dem Hinspiel wieder gutzumachen.
Zum anderen muss sich Barça nun aber auch mit zwei schwerwiegenden Ausfällen herumschlagen. Rechtsverteidiger Jules Koundé verletzte sich bereits in der 11. Minute. Der für ihn eingewechselte Alejandro Balde schaffte es ebenfalls nicht, die Partie zu Ende zu spielen und musste in der 71. Minute verletzt runter.
Diagnose des Vereins ist da
Wie der FC Barcelona nun über X bekannt gab, muss Trainer Hansi Flick auf beide vorerst verzichten. Alejandro Balde soll sich demnach "eine distale Oberschenkelrückseitenverletzung (Bizeps femoris) am linken Oberschenkel" zugezogen haben. Seine Genesung soll laut Schätzung etwa vier Wochen dauern.
❗️𝗠𝗲𝗱𝗶𝗰𝗮𝗹 𝘂𝗽𝗱𝗮𝘁𝗲
— FC Barcelona (@FCBarcelona) March 4, 2026
First-team player Alejandro Balde has suffered a distal hamstring (biceps femoris) injury in his left thigh.
Examinations indicate that the recovery process will take approximately 4 weeks. pic.twitter.com/bBgPEtU9X0
Für Jules Koundé nannte der Verein noch keine konkrete Ausfalldauer. In der Mitteilung hieß es: "Der Spieler der ersten Mannschaft, Jules Kounde, hat sich eine Verletzung der Oberschenkelrückseite (Bizeps femoris) am linken Oberschenkel zugezogen. Sein Genesungsverlauf wird darüber entscheiden, wann er wieder zur Verfügung steht."
❗️𝗠𝗲𝗱𝗶𝗰𝗮𝗹 𝘂𝗽𝗱𝗮𝘁𝗲
— FC Barcelona (@FCBarcelona) March 4, 2026
First-team player Jules Kounde has suffered a mid-belly hamstring (biceps femoris) injury in his left thigh. His recovery progress will determine his availability. pic.twitter.com/M8YWrOp355
Damit wird das ohnehin schon gut gefüllte Lazarett des FC Barcelona noch größer. Denn aktuell fehlen auch Frenkie de Jong, Gavi, Robert Lewandowski und Andreas Christensen verletzt.
Nach dem Aus im Pokal hat Barcelona in dieser Saison aber weiterhin genug, wofür es sich zu kämpfen lohnt. In der Liga und in der Champions League ist man weiter voll dabei, zumal der Vorsprung auf Real Madrid in La Liga zuletzt auf vier Punkte anwuchs.
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