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Diagnose da: So geht es El Mala – Bericht

Said El Mala hat wohl Glück im Unglück gehabt.
Said El Mala traf diese Saison schon zehnmal
Said El Mala traf diese Saison schon zehnmal | Pau Barrena/GettyImages

Es könnte rückwirkend ein ganz wichtiger Punkt gewesen sein, den sich der 1. FC Köln gegen Eintracht Frankfurt erkämpfte. Trotz 0:2-Rückstand steckten die Domstädter nicht auf und holten am Ende tatsächlich noch ein Unentschieden.

Einen Wermutstropfen gab es allerdings. Said El Mala musste in der 83. Minute verletzungsbedingt ausgewechselt werden. Der Kölner Angreifer hatte Schmerzen im rechten Sprunggelenk. Jetzt ist eine erste Diagnose da – und die macht Hoffnung.

Kollektives Aufatmen

Denn wie die MRT-Untersuchung in der Kölner Media-Park-Klinik ans Licht brachte, hat sich der 19-Jährige keinen strukturellen Schaden am Sprunggelenk zugezogen. Das berichtet die Bild. Damit ist ein wochenlanger Ausfall vom Tisch. Für den Effzeh, der sich weiterhin mitten im Abstiegskampf befindet, eine sehr wichtige Nachricht.

Ein Einsatz im Abstiegskracher gegen Werder Bremen am Sonntag ist allerdings noch offen. Der Plan der Kölner sieht jetzt vor, bei El Mala von Tag zu Tag zu schauen, wie sich die Verletzung entwickelt. Der Flügelstürmer soll dabei so schnell wie möglich ins Training zurückkehren, allerdings ohne ihn zu früh wieder voll zu belasten.

Reicht es für Bremen?

Somit wird das Spiel gegen Werder für El Mala zu einem Wettlauf gegen die Zeit. Ohne ihren besten Torschützen wäre die Aufgabe gegen die Grün-Weißen deutlich schwieriger. Schließlich könnte in diesem Duell jede Kleinigkeit über Sieg oder Niederlage entscheiden.

Gerade in einem solch engen Spiel wäre El Mala dank seiner Dribblings und seiner Torgefährlichkeit ein echter Trumpf. In der Domstadt werden sie hoffen, dass der 19-Jährige rechtzeitig fit wird – anderenfalls könnte es gegen Werder die nächste Enttäuschung geben.

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