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"Den Fußball gerettet“: Pressestimmen zum spanischen WM-Triumph über Argentinien

Die Pressestimmen zum umkämpften 1:0-Sieg nach Verlängerung von Spanien gegen Titelverteidiger Argentinien, mit dem sich die Iberer ihren zweiten Stern sichern konnten.
Großer Jubel bei La Roja: Spanien bezwingt Argentinien in einem dramatischen Finale und krönt sich nach 2010 zum zweiten Mal zum Weltmeister
Großer Jubel bei La Roja: Spanien bezwingt Argentinien in einem dramatischen Finale und krönt sich nach 2010 zum zweiten Mal zum Weltmeister | Michael Regan - FIFA/GettyImages

In einem von extremer Spannung und harten Zweikämpfen geprägten WM-Endspiel im ausverkauften New-York-New-Jersey-Stadion sicherte sich Spanien den Weltmeistertitel 2026. Der eingewechselte Ferran Torres erlöste die drückend überlegenen Iberer in der 106. Minute mit dem entscheidenden 1:0. Während Spanien für seinen spielerischen Ansatz weltweit gefeiert wird, hagelt es für die destruktive Spielweise der Argentinier heftige Kritik.

Die Albiceleste brachte in der regulären Spielzeit keinen einzigen Torschuss zustande und dezimierte sich in der Schlussphase durch eine Gelb-Rote Karte für Enzo Fernández selbst. Für Superstar Lionel Messi endete das Turnier mit einer bitteren Niederlage und Tränen.

Die internationale Presse war sich nach dem Schlusspfiff weitgehend einig und würdigte vor allem den Sieg des schönen Fußballs über eine harte Zerstörungstaktik.


Stimmen aus Spanien

Marca: "Wieder die Könige der Welt! Spanien hat nicht nur ein Finale gewonnen. Es hat eine Art zu spielen beschützt. Es hat den Fußball gerettet.“

AS: „Wie beim ersten Mal! Es war schön, es war gerecht. Es wäre falsch gewesen, diejenigen zu belohnen, die nach New Jersey gereist sind, um zu zerstören, statt zu bauen.“

Mundo Deportivo: "Weltmeister! Spanien stickt sich den zweiten Stern auf die Brust. Sie haben Argentinien in einem harten und umkämpften Spiel bezwungen, das bis zum Schluss spannend blieb.“

El Pais: "Ferran Torres ist bereits eine ewige Figur in der Geschichte dieser spanischen Nationalmannschaft. Wieder Champions.“


Stimmen aus Argentinien

Clarin: "Das Team von de la Fuente war eindeutig überlegen. Vielleicht war es Lionel Messis Abschied. Danke, Leo!“

Olé: "Spanien, der verdiente Weltmeister. Argentinien gab alles und unterlag erst nach großem Kampf. Danke an eine legendäre Mannschaft.“

La Nación: "Das Ende eines Traums. Argentinien hielt so lange wie möglich dagegen, doch Spanien erzielte in der Verlängerung den Treffer, der ihnen den Weltmeistertitel bescherte.“

TyC Sports: "Argentinien kämpfte bis zum Schluss, doch Spanien ist Weltmeister 2026. Das war keine gute Leistung.“


Stimmen aus England

The Telegraph: "Spanien gewinnt die WM in einem Triumph des Fußballs über Argentiniens Verbrechen. Es brauchte die Verlängerung, aber Gott sei Dank hat sich der Sport durchgesetzt. Spanien ist Weltmeister und der Fußball ist dadurch besser. Messi und Argentinien haben nichts verdient, denn sie haben nichts geleistet und waren damit die ersten WM-Finalisten, die in der regulären Spielzeit nicht einmal einen Torschuss hatten.“

The Sun: "Märchen in New York. Torres' Treffer in der Verlängerung bricht Messi und Co. das Herz nach der dummen Rote Karte von Fernandez. Dankt den Fußballgöttern. Dankt Ferran Torres und Spanien. (...) Argentinien hat letztlich für den Versuch bezahlt, ein Fußballspiel in eine Straßenprügelei zu verwandeln.“

The Guardian: "Ferran Torres erzielte das einzige Tor eines zerfahrenen Spiels, das beinahe durch Argentiniens Zerstörungstaktik ruiniert worden wäre - eine Strategie, die sich rächte, als sie nach dem späten Platzverweis gegen Enzo Fernandez nach zwei Gelben Karten für die Verlängerung auf zehn Mann reduziert waren.“

Daily Mail: "Spanien war das beste Team des Turniers und hat das eindrucksvoll gezeigt, indem sie die Titelverteidiger in New Jersey völlig dominiert haben. Argentinien hat eine der schlechtesten Finalleistungen gezeigt, die wir je gesehen haben.“


Stimmen aus Italien

Gazzetta dello Sport: "Der Triumph des Fußballs über den Zynismus. Spanien krönt sich nach einem intensiven Finale in New York verdient zum Weltmeister, während das destruktive Argentinien für seine harte Spielweise spät bestraft wird.“

Corriere della Sera: "Ein bitteres Ende für Lionel Messi auf der ganz großen Bühne. Die ,Albiceleste‘ wollte das Finale zerstören, aber Ferran Torres brachte La Roja in der Verlängerung den goldenen zweiten Stern.“


Stimmen aus Frankreich

L'Équipe: "Die neuen Könige kommen aus Spanien. Zwei Jahre nach dem Gewinn des EM-Titels bestätigt ,La Roja‘ ihren Status als beste Mannschaft der Welt. Sie sind das herausragende Team des 21. Jahrhunderts.“

Le Figaro: "Zugegeben, es war nicht das großartigste Finale der Geschichte. Aber nach einer Mischung aus Spannung und Langeweile steht Spanien an der Weltspitze.“

Le Parisien: "Spanien erobert die Welt, und die Welt liegt ihnen zu Füßen. Diesen Spaniern, die den Ball so geschickt zirkulieren lassen, dass sie ihre Gegner zur Verzweiflung bringen. Argentinien bringt trotz Messi nur einen einzigen Torschuss zustande.“


Stimmen aus Deutschland

kicker: "Ferran Torres in der 106. Minute: Spanien kürt sich hochverdient zum Weltmeister. Spanien ist zum zweiten Mal in seiner Geschichte Weltmeister! Lange Zeit musste sich die hochdominante Seleccion gegen Argentinien gedulden, lag in allen Statistiken vorn und ging in der Verlängerung schließlich hochverdient in Führung. Die Albiceleste, die die komplette Verlängerung in Unterzahl spielen musste, fand keinen Weg mehr zurück."

Bild: "Spanien Weltmeister! Final-Krimi in 106. Minute entschieden - schwacher Messi geschlagen. Lange sind sie angerannt, spät haben sie sich belohnt! Spanien krönt sich im Endspiel in New Jersey gegen Titelverteidiger Argentinien und Superstar Lionel Messi (39) zum Weltmeister – 1:0 n.V. Der zweite WM-Titel im zweiten WM-Endspiel."

Sky: "Ferran Torres wird zum Final-Helden! Spanien ist Weltmeister. Trump lächelt, Messi trauert: Spanien hat bei einer beispiellosen Endspiel-Party vor den Toren New Yorks dank des Treffers von Ferran Torres (106.) zum zweiten Mal nach 2010 den Fußball-Thron erklommen."


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