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Das Lazarett wird größer: Nächster Bayern-Star verletzt

Beim FC Bayern wird die Ausfallliste vor dem Real-Kracher immer länger. Jetzt wackelt auch Konrad Laimer, nachdem er eine Reizung im Knie gespürt hat.
Sorgen um Konrad Laimer
Sorgen um Konrad Laimer | Severin Aichbauer/GettyImages

Die Verletzungssorgen beim FC Bayern vor großen Spielen haben mittlerweile fast schon Tradition. Ein Blick auf die Verletztenliste bei transfermarkt.de zeigt aktuell ein ziemlich unangenehmes Bild: Dort stehen unter anderem sämtliche verfügbaren Torhüter, dazu Spieler wie Jamal Musiala, Alphonso Davies und Aleksandar Pavlovic.

Bei vielen davon besteht zwar die Hoffnung, dass sie bis zum Kracher gegen Real Madrid Anfang April wieder fit werden. Trotzdem ist die Häufung an Wackelkandidaten ein Thema, das den Bayern nicht egal sein kann.

Jetzt wackelt auch Konrad Laimer

Denn nun könnte auch Konrad Laimer zum nächsten Problemfall werden. Österreichs Trainer Ralf Rangnick erklärte während der Länderspielpause: "Konny hat gestern normal trainiert und hatte keine Probleme. Aber nach dem Training hat er etwas in seinem Knie gespürt. Es war eine Reizung, deshalb haben wir entschieden, kein Risiko einzugehen."

Wie lange könnte Laimer ausfallen?

Wegen der Beschwerden setzte Laimer das Duell Österreich gegen Ghana kurzfristig aus. Aktuell weilt er weiterhin bei der Nationalmannschaft, als nächster Gegner steht Südkorea an.

Ob und wie Laimer dabei noch zu Einsatzminuten kommt, bleibt abzuwarten. Auch wenn sich die Situation zunächst nicht extrem besorgniserregend anhört, ist bei Knie-Reizungen klar, dass Vorsicht oberste Priorität hat.

Rangnick betonte entsprechend: "Wir wissen, welche Spiele noch auf ihn zukommen. Wir müssen Konny nicht testen. Wir wissen, was wir an ihm haben."

Das dürfte auch Vincent Kompany aus der Seele sprechen. Gemessen an den Aufgaben, die auf den Rekordmeister warten, ist jedes unnötige Risiko im Testspiel schlicht zweitrangig.

Jetzt bleibt abzuwarten, ob es bei Vorsichtsmaßnahmen bleibt oder ob der FC Bayern am Ende tatsächlich umplanen muss.

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