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Das Gehalt der neuen Super-Griechen im Vergleich zu anderen BVB-Stars

In Karetsas und Konstantelias setzt man beim BVB große Hoffnungen. Das Gehalt der beiden Griechen fällt aber vergleichsweise überschaubar aus.
Konstantinos Karetsas
Konstantinos Karetsas | Christof Koepsel/GettyImages

Mit Konstantinos Karetsas und Giannis Konstantelias bekam Borussia Dortmund in diesem Sommer gleich zwei griechische Zaubermäuse neu hinzu. Das Duo soll die in der Vorsaison häufig träge Offensive neu beleben und für den nötigen Schuss Genialität und Kreativität sorgen.

Dafür nimmt der BVB jede Menge Geld in die Hand: Die Ablöse der beiden Griechen liegt jeweils bei knapp 30 Millionen Euro, womit Karetsas und Konstantelias zu den teuersten Einkäufen der BVB-Historie gehören.

Zumindest das Gehalt der beiden Youngster bleibt im Rahmen: Karetsas und Konstantelias sollen laut Medienberichten jeweils ca. 3,5 Millionen Euro als fixe Summe erhalten; Boni könnten das Salär noch etwas nach oben schrauben.

Für den Otto Normalverbraucher sind 3,5 Millionen Euro verdammt viel Geld. Doch wo ordnen sich die beiden Griechen im Vergleich zum restlichen BVB-Team ein?

Grundgehälter des BVB-Teams

Spieler

Grundgehalt
pro Jahr

Nico Schlotterbeck

9,4 Mio. Euro

Serhou Guirassy

9,4 Mio. Euro

Gregor Kobel

9,0 Mio. Euro

Felix Nmecha

8,0 Mio. Euro

Marcel Sabitzer

7,5 Mio. Euro

Emre Can

6,4 Mio. Euro

Carney Chukwuemeka

6,0 Mio. Euro

Waldemar Anton

5,3 Mio. Euro

Julian Ryerson

5,0 Mio. Euro

Jobe Bellingham

4,7 Mio. Euro

Ramy Bensebaini

4,5 Mio. Euro

Fabio Silva

4,1 Mio. Euro

Maximilian Beier

4,1 Mio. Euro

Konstantinos Karetsas

3,5 Mio. Euro

Giannis Konstantelias

3,5 Mio. Euro

Daniel Svensson

3,0 Mio. Euro

Alexander Meyer

1,3 Mio. Euro

Filippo Mane

380.000 Euro

*Angaben via Capology, berücksichtigt wurde nur das Grundgehalt (ohne Boni)

Im Vergleich zum Rest des BVB-Teams ist das Gehalt von Karetsas und Konstantelias recht überschaubar. Mit 3,5 Millionen Euro ordnen sich die beiden jungen Griechen im unteren Drittel der Mannschaft ein und erhalten teilweise deutlich weniger als so mancher Reservist.

Gleichzeitig spiegelt das Gehalt der zwei Zaubermäuse auch die neue Kostenpolitik des BVB wider. Denn in Dortmund will man sich darauf fokussieren, künftig niedrigere Grundgehälter zu zahlen und den Fokus mehr auf erfolgs- und leistungsabhängige Boni zu legen.

Hinzu kommt, dass Neuzugänge aus kleineren Ligen (wie eben Karetsas und Konstantelias) ohnehin niedrigere Vorstellungen haben als das beispielsweise bei einem Transfer aus der Bundesliga oder Premier League der Fall wäre. Nicht umsonst angeln die Schwarzgelben unter Ole Book vorrangig in solchen Gewässern.


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