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Transfer News bei 90min - Die aktuellsten Wechsel und Gerüchte aus Bundesliga, Premier League, La Liga, Serie A und anderen Ligen!
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Transfer-Gerüchte heute (5.8.): Osimhen will lieber zu PSG statt zu Chelsea. Die Blues haben Leipzigs Openda in den Fokus genommen. Atletico macht ernst bei Alvarez. Mourinho will Gündogan.
Bei Manchester City stand Julian Alvarez bislang stets im Schatten von Erling Haaland. Nun könnte es den argentinischen Stürmer zu Atletico Madrid ziehen.
Mit Innenverteidiger Mark McKenzie und Schienenspieler Matisse Samoise hat Werder Bremen zwei potenzielle Neuzugänge aus Belgien im Fokus.
Nach nur einem Jahr beim FC Barcelona könnte Ilkay Gündogan die Katalanen schon wieder verlassen. Der türkische Spitzenklub Fenerbahce Istanbul soll an dem Mittelfeldstar interessiert sein.
Ein weiterer Club ist in den Transferpoker um Youssoufa Moukoko eingestiegen. Erste Gespräche sollen bereits stattgefunden haben. Olympique Marseille arbeitet derweil mit dem BVB an einem Transfer.
Atletico Madrid hat die Stürmer-Suche nach dem Abschied von Alvaro Morata abgeschlossen. Am Sonntag gaben die Rojiblancos den Transfer eines ehemaligen Bundesliga-Knipsers bekannt.
Der BVB verhandelt mit Olympique Marseille über den Wechsel von Youssoufa Moukoko. Der junge Stürmer soll mit einer Kaufoption verliehen werden.
Der FC Bayern wird sich aller Voraussicht nach von Noussair Mazraoui trennen. Der Marokkaner steht vor einem Transfer zu Manchester United.
Mario Götze denkt über einen Wechsel in die MLS nach, wenngleich noch nicht zur neuen Saison. Diese wird er noch bei Eintracht Frankfurt verbringen.
Kurz vor dem Start der 2. Bundesliga hat der HSV nochmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen: Silvan Hefti verstärkt die rechte Abwehrseite.
Juventus Turin hat mehrere altgediente Profis aussortiert. Thiago Motta hat bestätigt, dass Federico Chiesa, Weston McKennie, Filip Kostic und Co. nicht mehr Teil der Planungen des Vereins sind.
Der FC Bayern könnte sich in diesem Sommer von Matthijs de Ligt und Bryan Zaragoza trennen. Dies wird auch durch die Eberl-Aussagen deutlich.

