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Gespräche laufen: BVB-Verteidiger vor dem Sprung

Almugera Kabar könnte Dortmund verlassen – beim neuen Klub winkt sogar die Champions League.
Almugera Kabar könnte Borussia Dortmund verlassen
Almugera Kabar könnte Borussia Dortmund verlassen | Sebastian El-Saqqa - firo sportphoto/GettyImages

Borussia Dortmund hat mit Konstantinos Karetsas, Joane Gadou, Kaua Prates und Justin Lerma in diesem Sommer schon einige spannende Youngster verpflichtet. Gleichzeitig mussten mit Cole Campbell, Julien Duranville und Kjell Wätjen aber auch einige – einst hoffnungsvolle – Talente den Verein verlassen.

Almugera Kabar könnte der nächste Jungspund sein, der dem BVB in diesem Sommer den Rücken kehrt. Denn laut niederländischen Angaben versucht der NEC Nijmegen, den Verteidiger zu sich zu holen.

Nijmegen will Kabar ausleihen

Das Portal SoccerNews vermeldet, dass Nijmegen Kabar "schnellstmöglich" verpflichten möchte und sich bereits in Gesprächen mit dem BVB befindet. Diese verlaufen offenbar positiv, weshalb "großes Vertrauen" herrscht, dass der Deal abgeschlossen werden kann. Im Gespräch ist eine Leihe, die genauen Details müssen aber noch geklärt werden.

Nijmegen wäre ein spannender Abnehmer für Kabar, schließlich würde dem 20-Jährigen dort sogar internationaler Fußball winken. Die Niederländer könnten sich in der jüngsten Qualifikationsrunde zur Champions League gegen Olympiakos Piräus durchsetzen und treffen in den Playoffs nun auf den norwegischen Vertreter Bodø/Glimt. Ist Nijmegen dort ebenfalls erfolgreich, steht man in der Gruppenphase der Königsklasse!

Beim Eredivisie-Klub wäre Kabar wohl als linker Innenverteidiger der Dreierkette eingeplant; da Philippe Sandler sich verletzt hat, herrscht dort großer Bedarf! Alternativ könnte der Dortmunder aber auch auf der linken Schiene eingesetzt werden.

Kabar steht seit 2019 beim BVB unter Vertrag, als er von Hamm in den schwarzgelben Nachwuchs gewechselt war. Für die Profis bestritt er bislang sechs Spiele, eine echte Perspektive besitzt er dort aktuell aber nicht. Insofern wäre die Leihe sicherlich ein sinnvoller Schritt, um sich auf höherem Niveau zu beweisen.

Schon im vergangenen Winter hatte Kabar vor einem Abschied aus Dortmund gestanden. Nachdem er beim Medizincheck aber als nicht sofort einsatzfähig eingestuft worden war, hatte der HSV den vereinbarten Deal damals wieder abgeblasen.


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