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Bericht: BVB nimmt ehemaligen Bundesliga-Knipser ins Visier

Für die schwarzgelbe Offensive soll Randal Kolo Muani ein Kandidat sein.
Randal Kolo Muani
Randal Kolo Muani | Alex Pantling/GettyImages

Mit Joane Gadou, Kaua Prates und Justin Lerma hat Borussia Dortmund in diesem Jahr frühzeitig drei spannende Youngster verpflichtet – doch seitdem ist nicht mehr viel passiert. Es scheint, als müsste der BVB erst ein paar Verkäufe tätigen und Einnahmen generieren, ehe es auf dem Transfermarkt weitergehen kann.

Kandidaten für einen Wechsel sind unter anderem Karim Adeyemi und Serhou Guirassy. Sollte mindestens einer der beiden Offensivspieler abgegeben werden, müsste sich der BVB natürlich auch um Ersatz kümmern. Mit Folarin Balogun oder Fisnik Asllani wurden bereits mögliche Kandidaten ins Spiel gebracht.

Das Portal Foot Mercato nennt nun einen weiteren Namen: Demnach beschäftige sich der BVB auch mit Randal Kolo Muani, der bei PSG noch bis 2028 unter Vertrag steht, die Franzosen aber gerne verlassen soll. In den letzten eineinhalb Jahren war der Ex-Frankfurter bereits an Juventus Turin und Tottenham Hotspur verliehen, weil er in Paris keine große Perspektive besitzt.

Kolo Muani soll 40 Mio. Euro kosten

Wer nun denkt, dass Kolo Muani dadurch zum Schnäppchen wird, der irrt jedoch. Dem Bericht zufolge liegt das Preisschild für den Angreifer bei 40 Millionen Euro – eine Summe, die für den BVB nicht einfach so zu bezahlen wäre. Möglich wäre immerhin, Kolo Muani mit Leihe plus Kaufpflicht zu verpflichten; dadurch würde sich die happige Zahlung um ein Jahr verschieben.

Neben dem BVB sollen auch Aston Villa und Crystal Palace die Fühler nach Kolo Muani ausgestreckt haben. Allzu konkret scheint aber noch keiner der drei Klubs um den Angreifer zu werben. Auch Juventus Turin war lange Zeit im Rennen, ist allerdings nicht in der Lage, den Forderungen von PSG nachzukommen.

Kolo Muani hatte die Saison 2022/23 in der Bundesliga bei Eintracht Frankfurt verbracht und damals mit 15 Toren und 14 Vorlagen in 32 Ligaspielen geglänzt. PSG blätterte daraufhin 95 Millionen Euro für den Angreifer hin, doch den Erwartungen wurde der heute 27-Jährige in der französischen Hauptstadt nicht gerecht.


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