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Bleibt Zoma in Nürnberg? Das sagt FCN-Trainer Klose

Die Fans des 1. FC Nürnberg dürfen sich offenbar auf einen Verbleib von Stürmer-Star Mohamed Ali Zoma einstellen. Trainer Miroslav Klose bereitet den Anhängern nun Hoffnung.
Der FCN hofft auf den Verbleib von Mohamed Ali Zoma
Der FCN hofft auf den Verbleib von Mohamed Ali Zoma | Alexander Hassenstein/GettyImages

Auch wenn das Weiterkommen im DFB-Pokal gegen Viktoria Köln ein Kraftakt war, startete der 1. FC Nürnberg insgesamt furios in die neue Saison. Dass die Franken mit sechs Punkten aus zwei Spielen an der Tabellenspitze der 2. Liga stehen, hat auch mit den Leistungen von Mohamed Ali Zoma zu tun.

Ob der FCN in diesem Jahr tatsächlich um den Aufstieg in die Bundesliga mitspielen kann, hängt zwangsläufig davon ab, ob der 22-jährige Stürmer über den Sommer hinaus gehalten werden kann. Doch genau darauf scheint es jetzt hinauszulaufen.

Trainer Miroslav Klose scheint inzwischen fest an einen Verbleib des stark umworbenen Zoma zu glauben. "Nein, ich habe keine Angst, dass er noch geht. Trotzdem kann man den Deckel erst draufmachen, wenn das Transferfenster geschlossen ist. Aber wenn er gehen wollte, würde ich ihn anders wahrnehmen", erklärte der 48-Jährige gegenüber Bild.

Klose erklärt: Darum blieb Zoma zuletzt zweimal blass

Sollte Zoma tatsächlich in Nürnberg bleiben, ist er natürlich auch auf die Hilfe seiner Teamkollegen angewiesen. Nach seinem Dreierpack im Zweitliga-Auftaktspiel gegen Dynamo Dresden (3:0) blieb er im Frankenderby gegen Greuther Fürth und zuletzt in Köln ohne Torerfolg. Doch das bereitet Klose keine großen Sorgen.

"Die Gegner haben sich zuletzt ein bisschen weiter zurückgezogen und ihn gedoppelt. Das ist völlig normal. Trotzdem hat Mo auch gegen tieferstehende Mannschaften dann das Potenzial, sich spielerisch durchzusetzen, weil er eine sehr gute Ballführung und ein gutes Dribbling hat", erklärt der Ex-Nationalstürmer.

Daher nimmt Klose auch den Rest des Teams in die Pflicht: "Wenn sie ihn mit zwei, drei Mann zustellen, dann müssen wir wissen, dass wir irgendwo anders zwei Spieler frei haben. Und wenn wir die finden, dann hat Mo auch seinen Teil dazu beigetragen. Und das ist jetzt unser Schlüssel. Deswegen bin ich so glücklich, dass alle Offensiven bei uns treffen können und auch schon getroffen haben."


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