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Bericht: Saibari-Deal nimmt weiter Formen an – Knackpunkt Ablöse?

Nachdem zuletzt schon von einer Einigung zwischen Ismael Saibari und dem FC Bayern berichtet wurde, ist jetzt zwischen den Vereinen alles klar.
Ismael Saibari wird heftig von Bayern München umworben
Ismael Saibari wird heftig von Bayern München umworben | NurPhoto/GettyImages

Bei Anthony Gordon ging der FC Bayern leer aus, bei Ismael Saibari soll das nicht passieren. Die Münchner drücken beim Marokkaner ordentlich aufs Gaspedal. Der 25-Jährige ist der klare Wunschspieler von Trainer Vincent Kompany und soll die Offensive rund um Michael Olise, Harry Kane und Luis Diaz verstärken.

In den letzten Tagen wurde bereits davon berichtet, dass der Transfer des marokkanischen Nationalspielers kurz bevor stehe. Soweit ist es laut Sky Sport-Informationen allerdings noch nicht. Dennoch nimmt der Deal immer konkretere Formen an.

Bayern geht großen Schritt

Denn Sky berichtet, dass sich Saibari mittlerweile mündlich mit dem deutschen Rekordmeister geeinigt hat. Im Raum steht demnach ein Vertrag bis 2031. Bereits am Anfang der Woche hatten unter anderem De Telegraaf und Fabrizio Romano von einer Einigung berichtet, ohne allerdings konkrete Zahlen zu nennen.

Mit dem Einverständnis von Saibari in der Tasche muss der FC Bayern jetzt nur noch die PSV Eindhoven von einem Transfer überzeugen. Ein erstes Angebot über 48 Millionen Euro hatte der niederländische Meister abgelehnt, stattdessen soll PSV laut Sky zwischen 50 und 60 Millionen fordern.

Ein neues Element für Bayerns Offensive

Eine hohe Diskrepanz gibt es also nicht mehr. Dennoch dauern die Verhandlungen zwischen den Klubs weiterhin an. Wann der mögliche Transfer offiziell werden könnte, ist auch aufgrund der anstehenden Weltmeisterschaft aktuell nur schwer zu prognostizieren.

Klar ist jedoch, dass Bayern mit Saibari einen variablen Offensivspieler bekommen würde, der vor allem durch seine Dynamik, Tempo-Dribblings und hohe Durchsetzungskraft überzeugt. Damit vereint der Marokkaner Fähigkeiten, die es in dieser Kombination in der Bayern-Offensive nicht gibt.


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