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Bericht: Newcastle United legt Preisschild für Bayern-Wunschspieler fest

Ein Transfer von Anthony Gordon würde für die Münchner teuer werden – eine Sache könnte ihnen jedoch in die Karten spielen.
Wie lange spielt Anthony Gordon noch für Newcastle United?
Wie lange spielt Anthony Gordon noch für Newcastle United? | Sportsphoto/Allstar/GettyImages

Bayern München will Anthony Gordon. Diese Meldung brach sich in den vergangenen Tagen Bahn und zeigte: Die Münchner wollen auf dem immer hitzigeren Transfermarkt hin und wieder wohl doch noch ein Wörtchen mitreden – den auferlegten Sparmaßnahmen von Ehrenpräsident Uli Hoeneß zum Trotz.

Dieser schloss einen teuren Transfer für diesen Sommer eigentlich aus, für Gordon könnten Sportvorstand Max Eberl und Sportdirektor aber eine Ausnahme machen. Zu verlockend ist er mit seiner Polyvalenz in der Offensive. Doch diese Fähigkeiten haben auch ihren Preis.

Newcastle zum Gordon-Verkauf gezwungen?

Bereits vor einigen Tagen berichtete Sky Sport, dass für den 25-Jährigen mindestens 60 Millionen Euro fällig werden. Diese Meldung bestätigte der Bezahlsender nun noch einmal. Um Gordon im Sommer von Newcastle United loszueisen, braucht es zwischen 60 und 70 Millionen Euro.

Immer noch viel Geld, den Bayern könnte jedoch ein Aspekt in die Karten spielen: Die Magpies brauchen unbedingt Einnahmen. Denn Newcastle muss nach dem teurem vergangenen Transfersommer viel Geld einnehmen, um die Financial-Fair-Play-Regularien der Premier League einzuhalten und neue Spieler kaufen zu können.

Konkurrenz aus der Premier League

Aus diesem Grund soll der Klub von Nick Woltemade mittlerweile auch bereit sein, Gordon im Sommer ziehen lassen – für die Münchner ein großer Vorteil, der etwaige Verhandlungen erleichtern könnte.

Der deutsche Rekordmeister ist aber nicht die einzige Option für den vielseitig einsetzbaren Offensivspieler. Auch aus der Premier League soll es laut Sky Sport sehr großes Interesse geben. Gordon wird dabei bereits seit Längerem immer wieder mit einem Wechsel zum FC Liverpool oder dem FC Arsenal in Verbindung gebracht.

Das Interesse der beiden Top-Klubs dürfte angesichts des vergleichsweise "günstigen" Preisschilds für Premier-League-Verhältnisse noch stärker werden. Bayern hat also einiges an Konkurrenz, wenn sie Gordon im Sommer wirklich verpflichten wollen – allerdings auch die aktuell wohl beste sportliche Perspektive des Trios, was am Ende den Ausschlag geben könnte.

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