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Bericht: Neuer Verein von Dusan Vlahovic steht fest

Der serbische Torjäger wagt ein neues Abenteuer.
Verlässt Italien: Dusan Vlahovic
Verlässt Italien: Dusan Vlahovic | Daniele Badolato - Juventus FC/GettyImages

Vier Jahre ging Dusan Vlahovic für Juventus Turin auf Torejgad, doch die hohen Erwartungen, die an seine 85,4 Millionen Euro teure Verpflichtung geknüpft waren, konnte er trotz 68 Treffern in 168 Spielen nicht erfüllen.

Dementsprechend war es keine Überraschung, dass sich Juventus am Ende gegen eine Vertragsverlängerung entschied, denn Vlahovic war in den knapp viereinhalb Jahren auch oft verletzt und bezog zudem mit knapp 20 Millionen Euro pro Jahr ein fürstliches Gehalt.

Auf in die Türkei

Somit endete das Kapitel Turin für Vlahovic am 1. Juni, seitdem war er auf Vereinssuche – genauso wie Leon Goretzka. Doch während der Ex-Bayern-Star noch immer kein neues Team gefunden hat, gibt es bei Vlahovic Vollzug zu vermelden.

Nach Informationen von Sky Sport hat der 26-Jährige mit Besiktas Istanbul eine mündliche Einigung über einen Wechsel erzielt. Auch Fabrizio Romano spricht mittlerweile von einem 'Done Deal'.

Im Gespräch ist ein Vertrag bis 2029, der Vlahovic laut Informationen der Sport Bild acht Millionen Euro netto einbringen soll. Zudem wird auch überein üppiges Handgeld spekuliert.

Der Serbe könnte schon am Mittwoch nach Istanbul fliegen, um dann am Donnerstag den Medizincheck zu absolvieren.

Wird aus dem Zweikampf wieder ein Dreikampf?

Besiktas rüstet damit weiter prominent auf. Zuvor verpflichtete der Klub bereits mit Alexander Nübel eine neue Nummer eins und mit Leandro Trossard einen neuen Offensivstar. Der Belgier, der mit dem FC Arsenal in der letzten Saison englischer Meister wurde, bekommt jetzt prominente Unterstützung.

Besiktas will die Lücke, die in den letzten Jahren zu den Stadtrivalen Galatasaray und Fenerbahce entstanden ist, mit aller Macht schließen. Dafür verpflichteten die Kara Kartallar auch Orkun Kökcü für 30 Millionen Euro fest und gaben zum ersten Mal in ihrer Vereinsgeschichte mehr als 60 Millionen Euro für Neuzugänge aus.


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