Bericht: Mateta-Wechsel zu Milan geplatzt – Wackelt noch ein weiterer Deal?
Von Fabian Küpper

Der AC Mailand ist in diesem Transferfenster äußert aktiv, was Verstärkungen für den Angriff angeht. Weil Sommer-Neuzugang Christopher Nkunku die Erwartungen nicht erfüllen konnte, holten die Rossoneri mit Niclas Füllkrug prominenten Ersatz.
Der Deutsche sollte dabei aber nicht die einzige Verstärkung für die vorderste Angriffsreihe sein. Auch der Ex-Mainzer Jean-Philippe Mateta sollte kommen. Mit Crystal Palace war auch schon alles ausgehandelt, 30 Millionen Euro wollte Milan für den Franzosen auf den Tisch legen. Doch nun kam alles anders.
Das tückische Knie
Wie Fabrizio Romano berichtet, ist der Wechsel von Mateta geplatzt. Grund sei das Knie des Stürmers. Ein Milan-Arzt habe heute noch einmal weitere Untersuchungen durchgeführt, woraufhin der Tabellenzweite der Serie A den Deal platzen ließ.
🚨 BREAKING: Jean Philippe Mateta will NOT join AC Milan following double session of medical tests today.
— Fabrizio Romano (@FabrizioRomano) February 2, 2026
Crystal Palace have been informed. ❌🇫🇷
The player wanted the move but it won’t happen. pic.twitter.com/AiHs6ssfS1
Bei den Tests soll es darum gegangen sein, ob Mateta zeitnah einsatzbereit und belastbar wäre. Dies war offenbar nicht der Fall. Offen ist, ob Milan jetzt nochmal nachlegt, sich umorientiert und einen anderen Stürmer verpflichtet.
Platzt ein zweiter Deal?
Auch für Crystal Palace ist der geplatzte Wechsel des Torjägers ein Problem. Schließlich arbeiten die Eagles an der Verpflichtung von Jorgen Strand Larsen, der eigentlich Mateta beim FA Cup-Sieger beerben sollte.
Eigentlich war zwischen Palace und den Wolverhampton Wanderers auch schon alles ausgehandelt. Die Eagles wollten 52 Millionen Euro zuzüglich sechs Millionen an Boni bezahlen. Doch der Deal wartet trotz des berühmt berüchtigten "Here We Go" von Fabrizio Romano weiter auf die offizielle Verkündung.
Dass Mateta nun vermutlich wieder auf der Matte stehen wird, verkomplizert den Deal. Gut möglich also, dass am Ende auch Strand Larsens Wechsel auch noch platzt – dann gäbe es an diesem Deadline Day wahrlich nur Verlierer.
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