Das Minimalziel Champions League erreichte RB Leipzig schon am 33. Spieltag. Somit können die Roten Bullen etwas entspannter in die angehende Transferperiode blicken, wenngleich es immer noch einige Einnahmen braucht.
Nichtsdestotrotz war die abgelaufene Saison eine große Steigerung zur vorherigen, wo die Sachsen zum ersten Mal in ihrer Bundesliga-Geschichte das internationale Geschäft verpassten. Das hat zu einem großen Teil auch mit Trainer Ole Werner zu tun.
Leipzigs klare Tendenz
Der 37-Jährige hat Leipzig wieder stabilisiert und vor allem erfolgreich gemacht. 1,95 Punkte sammelte RB in dieser Bundesliga-Saison unter seiner Regie – ein sehr starker Wert, der ihm jetzt auch bei den Vertragsverhandlungen zugute kommt.
Denn laut Sky Sport ist die Verlängerung von Werner mittlerweile quasi beschlossene Sache. Der ursprüngliche Kontrakt wäre im nächsten Jahr ausgelaufen. Zwar hätte RB auch kein Problem damit gehabt, mit seinem Cheftrainer in das letzte Vertragsjahr zu gehen, die guten Resultate haben jetzt jedoch dafür gesorgt, dass man sofort Nägel mit Köpfen macht.
Positive Grundstimmung
Das einzige, das laut Sky Sport eine schnelle Vertragsverlängerung im Wege stehen könnte, wäre ein plötzlich aufkommendes internes Streitthema. Dass dieses Szenario aber wirklich eintritt, sei aktuell sehr unwahrscheinlich.
Vielmehr gehen beide Parteien mit einer sehr positiven Grundstimmung in die anstehenden Gespräche. Diese sollen zeitnah gestartet werden, zunächst sei allerdings eine "kurze Phase des Durchatmens" angesagt.
Sobald die Verlängerung unter Dach und Fach ist, kann sich RB dann schnell den Sommer-Transfers zuwenden. Hier gibt es nämlich trotz der Verpflichtung von Rocco Reitz noch einige Baustellen, die die Sachsen angehen wollen.
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