Paris Saint-Germain hat es geschafft. Die Mannschaft von Luis Enrique steht nach einem großen Kampf gegen den FC Bayern München zum zweiten Mal in Folge im Finale der Champions League. Dort kann sie bei einem Sieg zur zweiten Mannschaft der Königsklassen-Ära werden, die den Titel verteidigt.
Einen Anteil am Weiterkommen gegen die Bayern hatte auch Bradley Barcola. Der 22-Jährige kam im Rückspiel in der 65. Minute und sorgte für große Probleme in der Münchner Abwehrreihe. Dass Barcola bei PSG häufig von der Bank kommt ist für Luis Enrique ein absoluter Luxus – auf den er jedoch bald verzichten könnte.
La Liga oder Premier League?
Denn laut Sky Sport beobachten gleich drei europäische Schwergewichte die Situation rund um Barcola genau und haben auch schon Gespräche mit seinen Beratern geführt. Der Vertrag des 22-Jährigen läuft zwar noch bis 2028, Gespräche über eine Verlängerung führten bislang jedoch stets in eine Sackgasse.
Dieser Fakt in Kombination mit Barcolas Bankrolle könnten dafür sorgen, dass Barcola im Sommer seinen Hut nimmt und entweder zum FC Barcelona, dem FC Arsenal oder dem FC Liverpool wechselt, berichtet Sky. Vor allem der Pariser Finalgegner beobachtet den Flügelstürmer demnach besonders intensiv, während Barcola bei Barca perfekt in das Profil des Eins-gegen-eins starken Tempodribblers passt, den die Katalanen suchen.
Last Dance für Barcola?
Die Gespräche befinden sich allerdings noch in einem relativ frühen Stadium, zudem ist noch nicht bekannt, welche Ablöse sich PSG für seinen Flügelstürmer vorstellt.
Klar scheint allerdings: Findet sich ein Verein, der die Forderungen des französischen Nobelklubs erfüllt, und ebenso Barcola mit seiner sportlichen Vision überzeugen kann, dann könnte das Champions-League-Finale tatsächlich dessen letzter Tanz m PSG-Trikot sein.
