Beim FC Barcelona läuft es trotz der jüngsten 2:4-Niederlage in der Champions League gegen Paris Saint-Germain – der ersten überhaupt in dieser Saison – richtig gut. Die Katalanen stehen in der spanischen Liga verlustpunktfrei auf Platz eins und beeindrucken durch eine feuerstarke Offensive.
Es gibt also wenig, worüber man sich bei den Katalanen aktuell den Kopf zerbrechen muss. Doch im Hintergrund wird bereits die kommende Saison geplant, dann soll nämlich vor allem in der Abwehr nachgerüstet werden.
Barça reibt sich die Hände
Unter anderem Finn Jeltsch vom VfB Stuttgart ist ein Kandidat, Barça hat sogar schon Kontakte zu dessen Lager geknüpft. Doch um den 20-Jährigen zu verpflichten, wird es viel Geld brauchen – mindestens 50 Millionen Euro, um genau zu sein.
Wie gut, dass Ronald Araujo beim FC Liverpool so gute Leistungen bringt. So gute, dass die Reds laut der Sport sogar eine Festverpflichtung in Betracht ziehen. Komplizierte Verhandlungen wären der Zeitung zufolge dabei nicht notwendig, da eine Kaufoption in Höhe von 55 Millionen Euro existiert.
Araujo-Zukunft schon entschieden?
Es wäre Geld, das die Katalanen mit Kusshand nehmen würden. Araujo ist bei der Blaugrana schließlich in Ungnade gefallen und hat in Barcelona keine Zukunft mehr. In Liverpool hat er hingegen seine häufigen Fehler abgestellt und überzeugt bislang auf ganzer Linie.
Araujo selbst hält sich mit Spekulationen über seine Zukunft betont zurück. "Es ist noch zu früh, um über solche Dinge zu sprechen. Ich bekomme Spielzeit, und genau das möchte ich. Dann werden wir sehen, was die Zukunft bringt", erklärte er. Geht es nach Barcelona, wird er in Zukunft auch weiter in Anfield auflaufen.
