Skip to main content

Bei Streichkandidaten und Stammspielern: Klare Transfer-Ansage in Gladbach

Fohlen-Sportchef Rouven Schröder hat einen klaren Plan für das weitere Transferfenster.
Rouven Schröder hat eine klare Transfer-Ansage gemacht
Rouven Schröder hat eine klare Transfer-Ansage gemacht | Jürgen Fromme - firo sportphoto/GettyImages

Der nächste Umbruch am Niederrhein ist diesen Sommer schnell vorangeschritten. Sportchef Rouven Schröder hat bereits sieben Neuzgänge präsentiert. In den kommenden Wochen hofft Schröder nun vor allem auf Verkäufe. Streichkandidaten im aktuellen Fohlen-Kader mit 28 Profis gibt es genug.

Die Namen sind bekannt. Ganz oben stehen Topverdiener Florian Neuhaus und Stürmer-Flop Tomas Cvancara. Auch Nathan Ngoumou darf weiterhin gehen. Bei guten Angeboten würde Gladbach auch das US-Duo Joe Scally und Gio Reyna ziehen lassen. Bei Reyna soll man nach einer enttäuschenden Debüt-Saison sogar schon unter dem geschätzten Marktwert von vier Millionen Euro verkaufsbereit sein, berichtet die Sport Bild.

Kein Ersatz für die Ersatzleute

Außer Scally haben alle Verkaufskandidaten eines gemeinsam: Sie waren vergangene Saison keine Stammkräfte. Und weil der Kader ohnehin auf 25 Profis verkleinert werden soll, hat Schröder laut Bild auch eine klare Entscheidung getroffen. Sollten Neuhaus und Co. Gladbach verlassen, wird kein Ersatz verpflichtet.

Auch bei Scally könnte das der Fall sein, weil man in Yukhym Konoplya schon einen Nachfolger verpflichtet hat. Der Ukrainer fällt zwar einige Wochen aus, diese Zeit könnte man aber wohl auch mit dem vorhandenen Personal überbrücken.

Schröder-Ansage bei Stammspielern

Ganz anders wäre die Situation, sollte noch ein Stammspieler gehen. Hier lautet Schröders klare Ansage: "Verlässt uns ein Stammspieler, werden wir ihn mit einem Stammspieler ersetzen."

Besonders im Fokus standen hier zuletzt Stammkeeper Moritz Nicolas und Abwehrchef Nico Elvedi. Weil bei Nicolas die Ausstiegsklausel mittlerweile abgelaufen ist und es schon ein äußerst lukratives Angebot bräuchte – das sich derzeit nicht abzeichnet – spricht beim 28-jährigen Torhüter sehr viel für ein weiteres Borussia-Jahr.

Bei Elvedi ist das deutlich offener, da sein Vertrag 2027 ausläuft und die Gladbacher ihn nicht ablösefrei ziehen lassen wollen. Dank einer starken WM mit der Schweiz dürfte der Innenverteidiger ohnehin vielerorts Interesse wecken.


Füg uns bei Google als bevorzugte Quelle hinzu