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Bayern-Star als Wunschspieler von Juventus Turin - Bericht

Juve bereitet sich auf einen Abgang von Bremer vor. Min-jae Kim soll Wunschspieler für die Nachfolge sein.
Min-jae Kim
Min-jae Kim | Rene Nijhuis/MB Media/GettyImages

Der FC Bayern würde sich einem Abgang von Min-jae Kim nicht in den Weg stellen, solange ein interessierter Vereine eine attraktive Ablösesumme bietet. So könnten sich Klub und Spieler nach drei gemeinsamen Jahren trennen, wenngleich es beim Verteidiger bislang keine Anzeichen für einen Wechselwunsch gab.

Das könnte sich aber ändern, wenn andere Dominosteine im Transfer-Sommer noch fallen sollten. Die Ausgangslage: Juventus Turin könnte mit Bremer einen wichtigen Innenverteidiger verlieren. Der 29-jährige Brasilianer wird von mehreren Vereinen aus der englischen Premier League umworben. Theoretisch hat er bei der Alten Dame noch einen bis 2029 gültigen Vertrag, doch scheint ein Verkauf alles andere als ausgeschlossen zu sein.

Juve hat Kim als potenziellen Ersatz für Bremer im Visier

Wie die italienische Gazzetta dello Sport berichtet, wäre Kim im Falle eines Bremer-Abgangs der klare Wunschspieler von Juve. Damien Comolli, der Vorstandsvorsitzende des Klubs aus Turin, habe den Bayern-Verteidiger als passenden Ersatz ausgewählt.

Verhandlungen oder zumindest konkretere Gespräche gibt es demnach zwar noch nicht, allerdings habe es bereits erste Sondierungen gegeben. Dabei stehen vor allem die finanziellen Hürden im Fokus, die neben der Ablösesumme auch das zweistellige Millionen-Gehalt von Kim bei den Münchenern umfasst.

Ein mögliches Ass im Ärmel könnte dabei die Verbindung zwischen Kim und Luciano Spalletti sein. Seit dem vergangenen Herbst ist der 67-Jährige als Juve-Cheftrainer tätig, hat bei der SSC Neapel bereits sehr erfolgreich mit dem südkoreanischen Verteidiger zusammengearbeitet und in der Saison 2022/23 auch die Meisterschaft in der Serie A zusammen gewonnen. Zugleich könnte diese Verbindung, mit der offenen Zukunft von Kim beim FCB, auch ein entsprechender Anlass zum Namedropping sein.

Es wird also noch abzuwarten sein, ob Kim tatsächlich ein konkretes Thema in Turin ist. Und selbst wenn dem so sein sollte, steht ein etwaiger Abgang von Bremer mit entsprechenden Einnahmen noch als Voraussetzung, damit die Verantwortlichen überhaupt an die Münchener herantreten.

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