Beim FC Bayern werden bereits die nächsten prominenten Namen gehandelt. Zuletzt wurden sowohl Dani Olmo als auch Jules Koundé vom FC Barcelona mit dem deutschen Rekordmeister in Verbindung gebracht. Nach Informationen der Bild planen die Münchner zumindest im Winter weder bei Olmo noch bei Koundé einen Vorstoß. Und wie sieht die mittelfristige Perspektive aus?
Dass Olmo grundsätzlich auf dem Münchner Radar steht, ist nichts Neues. Schon vor seinem Wechsel von RB Leipzig zum FC Barcelona im Sommer 2024 hatte sich der FC Bayern mit dem spanischen Nationalspieler beschäftigt.
Zuletzt waren die Gerüchte wieder konkreter geworden. Sky hatte berichtet, dass die Münchner Olmo weiterhin beobachten und für den offensiven Mittelfeldspieler theoretisch sogar eine Ablöse von bis zu 90 Millionen Euro im Raum stehen könnte.
Bild-Fußballchef Christian Falk widerspricht nun zumindest Spekulationen über einen unmittelbar bevorstehenden Transfer. Olmo könne für den FC Bayern langfristig aber weiterhin eine interessante Option darstellen. Der 28-Jährige ist beim FC Barcelona noch bis 2030 gebunden.
Koundé für Bayern offenbar zu teuer
Auch Jules Koundé soll in München grundsätzlich geschätzt werden. Laut Bild hatte der FC Bayern bereits vor dessen Wechsel vom FC Sevilla zum FC Barcelona im Jahr 2022 Interesse an dem Franzosen gezeigt. Der 27-Jährige kann sowohl in der Innenverteidigung als auch auf der rechten Abwehrseite eingesetzt werden und würde damit durchaus in das Anforderungsprofil der Münchner passen.
Ein Transfer im Winter erscheint allerdings schon aus finanziellen Gründen unwahrscheinlich. Falk beziffert die mögliche Ablöse für Koundé auf 80 bis 90 Millionen Euro. Eine derart hohe Summe wolle der FC Bayern für diese Position aktuell offenbar nicht investieren.
Damit gilt sowohl bei Olmo als auch bei Koundé: Das grundsätzliche Bayern-Interesse ist vorhanden, ein konkreter Transfer im Januar zeichnet sich derzeit aber nicht ab.
