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Barça auf Stürmersuche: Platzt nach Italien-Flirt auch der Deal mit einem BVB-Star?

Nach einer eiskalten Absage aus Italien richteten sich die Blicke bei Barça plötzlich auf Serhou Guirassy von Borussia Dortmund.
Rückte plötzlich in den Fokus des spanischen Top-Klubs: BVB-Torjäger Serhou Guirassy
Rückte plötzlich in den Fokus des spanischen Top-Klubs: BVB-Torjäger Serhou Guirassy | Soccrates Images/GettyImages

Der FC Barcelona befindet sich kurz vor dem Ende der Transferperiode in einer echten sportlichen Zwickmühle. Nach den namhaften Abgängen von Robert Lewandowski, den es zu Chicago Fire zog, und Ferran Torres (Paris Saint-Germain) fehlt den Katalanen dringend eine neue Nummer neun im Sturmzentrum.

Die Liste der potenziellen Nachfolger beim spanischen Meister ist zwar lang, doch die Umsetzung gestaltet sich extrem kompliziert. So erwies sich ein angedachter Deal mit Wunschstürmer Julián Álvarez von Atlético Madrid bereits als äußerst schwierig. Auf der verzweifelten Suche nach einem neuen Knipser klopfte Barça nun offenbar auch bei Borussia Dortmund an.

Barça fragte wegen Guirassy an

Wie die Bild-Zeitung berichtet, rückte Serhou Guirassy zuletzt wieder in das direkte Blickfeld der Verantwortlichen in Barcelona. Der 30-jährige Stürmer, der im Sommer 2024 zum BVB wechselte und in der zurückliegenden Saison mit 17 Bundesliga-Toren überzeugte, weckte kurz vor Transferschluss noch einmal handfestes Interesse.

Doch das ambitionierte Vorhaben war wohl fast genauso schnell wieder beendet, wie es begonnen hatte. Als die ohnehin finanziell massiv angeschlagenen Katalanen erfuhren, dass Guirassy bei der Borussia ein stolzes Jahresgehalt von rund zehn Millionen Euro kassiert, schreckte das die Klubführung sofort ab. Ein Wechsel ist unter diesen Umständen aktuell absolut unrealistisch. Der Torjäger bleibt in Dortmund.

Absage aus Italien: Auch Weltmeister ist nicht zu haben

Gilt bei seinem aktuellen Arbeitgeber als absolut unverkäuflich: Inter-Kapitän Lautaro Martinez
Gilt bei seinem aktuellen Arbeitgeber als absolut unverkäuflich: Inter-Kapitän Lautaro Martinez | Claudio Villa/GettyImages

Dass Barça überhaupt erst in Dortmund anfragen musste, lag unter anderem auch an einem gescheiterten Flirt in der italienischen Serie A. Die Spanier hatten zuvor ein Auge auf den argentinischen Weltmeister Lautaro Martinez von Inter Mailand geworfen.

Wie die Gazzetta dello Sport berichtet, machten die Nerazzurri den Katalanen jedoch sofort eine unmissverständliche Ansage. Inter-Präsident Giuseppe Marotta erklärte den Kapitän und amtierenden Torschützenkönig für komplett unverkäuflich. Die Italiener verschwenden demnach keinen einzigen Gedanken daran, ihren absoluten Superstar und Anführer abzugeben.

Vertragssituation verhindert Mega-Deal

Für Inter Mailand spricht bei dieser Personalie zudem die äußerst komfortable Vertragssituation. Der 29-jährige Angreifer hat erst kürzlich einen langfristigen Vertrag bis zum Sommer 2029 unterschrieben.

Zudem soll in dem neuen Arbeitspapier eine astronomische Ausstiegsklausel von weit über 500 Millionen Euro verankert sein. Damit ist Martinez für den FC Barcelona sowohl vertraglich als auch finanziell völlig außer Reichweite. Die Stürmersuche der Katalanen geht also weiter – und die Uhr bis zum Deadline Day tickt unaufhörlich weiter.


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