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Arsenal hat Abwehr-Juwel aus der Bundesliga auf dem Zettel

Der englische Meister streckt seine Fühler nach dem 19-jährigen Noahkai Banks vom FC Augsburg aus.
Auf dem Sprung in die Premier League? FCA-Juwel Noahkai Banks hat das Interesse des FC Arsenal geweckt
Auf dem Sprung in die Premier League? FCA-Juwel Noahkai Banks hat das Interesse des FC Arsenal geweckt | picture alliance/GettyImages

Für Noahkai Banks könnte sich in naher Zukunft die Tür zu einem echten internationalen Schwergewicht öffnen. Wie Sky berichtet, hat sich das 19-jährige Abwehr-Juwel des FC Augsburg in den Fokus des FC Arsenal gespielt.

Der frischgebackene englische Meister soll die Entwicklung des gebürtigen US-Amerikaners ganz genau verfolgen und den Innenverteidiger intensiv scouten. Zuletzt haben demnach sogar bereits Gesandte der Gunners auf der Tribüne der Augsburger WWK-Arena Platz genommen, um Banks live vor Ort zu beobachten.

Der steile Aufstieg des Noahkai Banks

Das Interesse aus London kommt nicht von ungefähr. Banks, der bereits seit 2015 in der Augsburger Jugendakademie ausgebildet wurde, feierte in der abgelaufenen Saison 2025/26 seinen endgültigen Durchbruch im deutschen Oberhaus. Der physisch starke Rechtsfuß absolvierte 23 Bundesliga-Spiele für die Fuggerstädter, in denen er sich nicht nur defensiv stabil zeigte, sondern auch einen Treffer und eine Vorlage beisteuerte.

Zwar verlor der Youngster im Saisonendspurt seinen festen Stammplatz, doch sein Marktwert ist durch die starken Leistungen regelrecht explodiert: Mit geschätzten 22 Millionen Euro ist er mittlerweile der wertvollste Profi im FCA-Kader.

Augsburg sitzt am deutlich längeren Hebel

Dass die Londoner den talentierten Verteidiger langfristig spannend finden, bereitet den Verantwortlichen in Augsburg vorerst jedoch keine schlaflosen Nächte. Banks ist vertraglich noch bis 2029 an den Klub gebunden und besitzt keine Ausstiegsklausel. Der Bundesligist hält somit alle Zügel fest in der eigenen Hand.

Neben Arsenal sollen zahlreiche weitere Klubs aus ganz Europa die Entwicklung von Banks genau verfolgen. Früher oder später dürfte es ihn also ziemlich sicher weg aus der Fuggerstadt ziehen.


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