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Antrittsgeschenk für Maresca? City macht bei Chelsea-Star Ernst

Manchester City will seinem neuen Trainer Enzo Maresca ein teures Antrittsgeschenk machen.
Enzo Fernandez will Chelsea verlassen
Enzo Fernandez will Chelsea verlassen | Chris Lee - Chelsea FC/GettyImages

Bei Manchester City endet im Sommer eine Ära. Pep Guardiola verlässt die Skyblues nach zehn Jahren und 20 Titeln. Die großen Fußstapfen des Spaniers füllen soll Enzo Maresca. Der Italiener arbeitete einst unter Pep als Co-Trainer und stand zuletzt beim FC Chelsea an der Seitenlinie.

Dort wurde er im Dezember überraschend entlassen und soll jetzt ab der neuen Saison dafür sorgen, den Premier-League-Titel vom FC Arsenal zurück zu erobern. Dabei helfen soll ihm einer seiner ehemaligen Chelsea-Spieler.

Das Gesicht des "neuen" City?

Sky Sport berichtet, dass Enzo Fernandez ganz oben auf der Wunschliste der Cityzens steht. Erste Gespräche sollen sogar schon stattgefunden haben. Der Argentinier ist der klare Wunschspieler von Maresca und soll deshalb in der anstehenden Transferphase unbedingt ins Etihad Stadium gelotst werden.

Fernandez war bislang hauptsächlich mit einem Wechsel zu Real Madrid in Verbindung gebracht worden. Ein Verbleib bei Chelsea wird hingegen immer unwahrscheinlicher, zumal das Timing für einen Wechsel zu den Skyblues kaum besser sein könnte.

Bei City steht auch durch den Abgang von Guardiola ein großer Umbruch an, Fernandez könnte also eines der Gesichter der "neuen" Cityzens werden.

Ein perfect Match?

Billig wird ein Transfer jedoch nicht. Fernandez steht an der Stamford Bridge noch bis 2032 unter Vertrag, dementsprechend tief wird ManCity in die Tasche greifen müssen, um den Mittelfeldspieler verpflichten zu können.

Sollte der Wechsel allerdings über die Bühne gehen, dann bekommen die Skyblues einen echten Alleskönner im Mittelfeld, der auf den abwandernden Bernardo Silva ersetzt, gleichzeitig aber defensiv deutlich stärker ist.

Zudem kennt Fernandez Maresca aus gemeinsamen Chelsea-Zeiten, er kennt dessen System also in- und auswendig. Jetzt muss City nur noch de Blues überzeugen, Fernandez auch ziehen zu lassen.


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