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145 Millionen Euro: City vor neuem Sommer-Rekordtransfer

Manchester City drückt bei Enzo Fernandez aufs Gaspedal.
Enzo Fernandez will den FC Chelsea unbedingt verlassen
Enzo Fernandez will den FC Chelsea unbedingt verlassen | Catherine Ivill - AMA/GettyImages

Auf den letzten Metern des Transferfensters heißt es bei Manchester City noch einmal klotzen statt kleckern. Der Transfer von Ayyoub Bouaddi ist quasi in trockenen Tüchern, genauso wie der von Flügelstürmer Allan. Für das Duo legt City rund 140 Millionen Euro auf den Tisch.

Gleichzeitig sind die Skyblues auch im Rennen um Cody Gakpo, der vermutlich cirxa 85 Millionen Euro kosten würde. Der größte Wunschspieler für die verbleibenden Transfertage bleibt aber jemand anderes: nämlich Enzo Fernandez.

Durchbruch in den Verhandlungen?

Seit Wochen bemühen sich die Cityzens um den beim FC Chelsea in Ungnade gefallenen Argentinier. Eigentlich hatten die Blues City und anderen interessierten Vereinen eine Deadline bis zum 14. August gesetzt, doch an der Stamford Bridge soll man dennoch bereit sein, Fernandez gehen zu lassen, wenn der Preis stimmt.

Das will sich City jetzt zunutze machen und hat laut ESPN ein Angebot über 145 Millionen Euro für Enzo unterbreitet. Damit würden die Skyblues nicht nur Chelseas Forderung von 140 Millionen erfüllen, sondern sogar übertreffen.

Citys irrer Transfersommer

Jetzt ist Chelsea am Zug. Trainer Xabi Alonso ließ direkt nach dem 3:2-Sieg gegen den FC Fulham, bei dem Fernandez von den Fans ausgepfiffen worden war, die Tür für einen Wechsel offen: "Im Fußball überrascht mich nichts mehr. Wir werden diese Woche sehen, was passiert."

Sollte der Transfer für diese Summe tatsächlich über die Bühne gehen, dann würde City den neuen Transferrekord des Sommers aufstellen. Dieser liegt ironischerweise aktuell noch beim FC Chelsea und dessen 138-Millionen-Transfer von Morgan Rogers. Die Blues jagten die Bestmarke damit den Skyblues ab, die zuvor 135 Millionen Euro für Elliot Anderson bezahlten.

Mit Fernandez, Anderson und Bouaddi hätte City innerhalb einer Transferphase sein Mittelfeld komplett umgestellt – und für das Trio inklusive Bonuszahlungen fast 400 Millionen Euro bezahlt. Eine komplett irrwitzige Summe, allerdings ist zumindest bei Fernandez noch Geduld angesagt.


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