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1. FC Köln verkündet Leihe von Sturm-Hoffnung Schenten

Für den 18-Jährigen geht es 26/27 in der Niederlande weiter. ✅
Fynn Schenten stürmt vorerst in der Niederlande
Fynn Schenten stürmt vorerst in der Niederlande | picture alliance/GettyImages

Ende Januar hat Fynn Schenten seinen Vertrag beim 1. FC Köln langfristig bis 2030 verlängert. Das Kölner Eigengewächs hatte zuvor den Schritt aus dem Nachwuchs zu den Profis geschafft und Mitte Januar in der Bundesliga debütiert. Insgesamt sieben Einsätze im Oberhaus absolvierte der Stürmer-Youngster im vergangenen Halbjahr. Im letzten Teil der Saison sammelte der 18-Jährige seine Spielpraxis aber wieder ausschließlich in der Regionalliga.

Damit sich Schenten in den kommenden Monaten besser weiterentwickeln kann und regelmäßige Spielpraxis auf höherem Niveau erhält, stand schon länger eine Leihe für die neue Saison im Raum. Einen Klub für dieses Modell hat der Effzeh jetzt gefunden. Die Geißböcke teilten mit, dass Schenten 26/27 für den niederländischen Zweitligisten Roda JC Kerkrade auflaufen wird.

"Habe in der vergangenen Saison Blut geleckt"

"Eines unserer Ziele ist es, möglichst viele Spieler aus der FC-Akademie in die Profimannschaft zu integrieren. Fynn hat diesen Sprung in der vergangenen Saison punktuell schon geschafft und sein Potenzial gezeigt. Nun soll über die Leihe der nächste Entwicklungsschritt erfolgen. Diese Perspektive haben wir frühzeitig mit ihm besprochen. Mit Roda Kerkrade haben wir einen passenden Klub gefunden, wo er sich einerseits heimatnah, aber dennoch in einem neuen Umfeld beweisen und durchsetzen muss, um die nächsten Schritte in seiner Entwicklung zu machen", erklärte Lukas Berg, der Technische Direktor beim Effzeh.

Schenten selbst ergänzte: "Ich habe in der vergangenen Saison Blut geleckt. Die Einsätze bei den Profis und insbesondere im RheinEnergieSTADION waren ein erster Schritt, aber ich möchte mich natürlich dauerhaft auf diesem Niveau etablieren. Ich weiß, dass ich dafür noch Schritte in meiner Entwicklung gehen muss, will die Aufgabe in Kerkrade zu 100 Prozent annehmen und dann in einem Jahr gestärkt ans Geißbockheim zurückkehren."


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