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Vor Klopp-Debüt: Max Kruse schießt gegen DFB-Star

Max Kruse stört sich an einer ganz besonderen Personalie im DFB-Team.
VonOliver Helbig
Ex-Bundesliga-Star Max Kruse
Ex-Bundesliga-Star Max Kruse | picture alliance/GettyImages

Die deutsche Nationalmannschaft steht vor ihrem Debüt unter Neu-Bundestrainer Jürgen Klopp und nachdem der DFB-Kader mittlerweile bestens bekannt ist, richtet sich der volle Fokus nun auf den ersten Auftritt der deutschen Kicker unter Klopp am kommenden Donnerstag gegen die Niederlande.

Die Euphorie beginnt spürbar allmählich zu steigen und die Spannung, wie die erste Startelf Klopps aussehen wird, wächst quasi stündlich. Doch offenbar ist nicht jeder so euphorisch, wenn es um die DFB-Elf geht.

Max Kruse zweifelt an Kapitän Kimmich

Ex-Bundesligastar Max Kruse (u. a. Werder Bremen und Borussia Mönchengladbach) hat offenbar noch einige essenzielle Kritikpunkte an der deutschen Nationalmannschaft, wie im Podcast Beidfüßig deutlich wurde.

"Leadership zeigt sich nicht nur durch die Binde und hartes Einsteigen, Leadership ist so viel mehr – Kimmich ist für mich nicht der Richtige dafür."
Max Kruse

Der 14-malige deutsche Nationalspieler ließ dort nämlich durchblicken, dass er Joshua Kimmich keineswegs für den richtigen Mann für das Kapitänsamt der Nationalmannschaft hält. "Leadership zeigt sich nicht nur durch die Binde und hartes Einsteigen, Leadership ist so viel mehr – Kimmich ist für mich nicht der Richtige dafür", so Kruse deutlich.

Der 31-jährige Mittelfeldstar des FC Bayern München dürfte vermutlich locker über den kleinen Seitenhieb Kruses hinwegsehen und sich mit vollem Fokus auf die bevorstehenden Länderspiele vorbereiten. Möglicherweise auch, um Kruse eines besseren zu belehren.

Bleibt wohl DFB-Kapitän: Joshua Kimmich
Bleibt wohl DFB-Kapitän: Joshua Kimmich | ANP/GettyImages

Nach Informationen der Bild plant wohl auch Jürgen Klopp weiterhin, Joshua Kimmich als Kapitän aufzustellen. Für Max Kruse wohl ein Dorn im Auge, allerdings hat der 38-Jährige offenbar auch keine passende Alternative für die Binde der DFB-Elf. Zumindest sieht der frühere Bundesligastar grundsätzlich keine "richtige Leader-Figur auf dem Platz".


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