Kommt es zu einem packenden Transfer-Fight zwischen Borussia Dortmund und Bayer 04 Leverkusen? Laut Informationen von fußball-news.de beschäftigen sich die beiden Bundesliga-Klubs intensiv mit Villarreal-Youngster Pau Navarro. Der 21 Jahre alte Innenverteidiger gilt als einer der spannendsten Abwehr-Talente seines Jahrgangs und hat fünf Einsätze für die spanische U20-Nationalmannschaft absolviert. Beim FC Villarreal ist der spielstarke und intelligente Innenverteidiger inzwischen klarer Stammspieler und kommt auf insgesamt 51 Pflichtspiel-Einsätze.
Ganz einfach wird es für Dortmund und Leverkusen allerdings nicht, Navarro unter Vertrag zu nehmen. Zum einen sei angemerkt, dass der Abwehr-Youngster seinen Vertrag bei Villarreal erst vor kurzer Zeit bis 2031 verlängert hat und zum anderen sollen mit Juventus Turin und Atlético Madrid weitere europäische Schwergewichte Interesse angemeldet haben.
Dortmund und Leverkusen beobachten Navarro: Villarreal wohl nicht verkaufsbereit
Dem Bericht zufolge beobachten vor allem die beiden Bundesligisten Navarro sehr regelmäßig, selbst wenn es sich noch um keinen konkreten Transferpoker handle. Dementsprechend liegt Villarreal wohl auch noch kein Angebot vor. Vermittler sollen sich allerdings bereits bezüglich der Rahmenbedingungen eines möglichen Deals informiert haben. Laut fussball-news.de schließt Villarreal einen Verkauf derzeit aus. Ungewiss ist aber noch, ob sich Navarro bei seiner Verlängerung im Juli 2026 eine Ausstiegsklausel einbauen lassen hat.
Sollte sich Navarro so rasant weiterentwickeln, könnte sich Villarreal auch dem Wunsch des Spielers früher oder später beugen. Gerade beim BVB würde Navarro genau dem gesuchten Profil entsprechen. Den Dortmundern liegt schließlich sehr viel daran, dass die Innenverteidiger nicht nur zweikampfstark, sondern auch fußballerisch gut ausgebildet sind. Diese Fähigkeiten bringt der junge Spanier definitiv mit. Stand jetzt deutet aber wenig darauf hin, dass es bereits im Winter zu einem Deal kommen kann. Dortmund und Leverkusen werden Navarro aber wohl weiterhin im Auge behalten und auf eine günstige Gelegenheit hoffen.
