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Sancho-Zukunft nimmt Form an: Woran der Spanien-Deal jetzt noch scheitern könnte

Jadon Sancho muss noch zwei Hürden überwinden, um wieder unter Vertrag zu kommen.
VonOliver Helbig
Jadon Sancho steht vor einer neuen Aufgabe
Jadon Sancho steht vor einer neuen Aufgabe | Nicolò Campo/GettyImages

Seit seinem Vertragsende bei Manchester United im vergangenen Sommer ist Jadon Sancho vereins- und arbeitslos. Das könnte sich jedoch schon sehr zeitnah ändern.

Bereits vor Tagen kamen Gerüchte auf, dass der frühere Offensivstar von Borussia Dortmund vor einem Wechsel nach Spanien stehen soll und somit schon bald wieder im europäischen Spitzenfußball zu bewundern sein könnte. Laut Sky Sport nähert sich dieses Szenario mit großen Schritten seiner Vollendung.

Sancho-Wechsel nach Spanien: Diese 2 Hürden gilt es noch zu überwinden

Demnach stehe der 26-jährige Flügelspieler in den kommenden Tagen nun vor dem Vollzug seines Wechsels zum La Liga-Klub FC Getafe, bei dem auch Ex-Real-Star Dani Carvajal kürzlich anheuerte. Der Sancho-Deal muss aber noch zwei Hürden nehmen, um in einem Done Deal zu enden.

Demnach steht wohl noch ein entscheidendes Gespräch zwischen Sancho und Getafe-Coach José Bordalás aus, in dem die sportlichen Karten auf den Tisch gelegt werden sollen. Erst nach diesem Gespräch will Sancho wohl eine finale Entscheidung treffen. Darüber hinaus müsste Sancho aber auch aus persönlicher Sicht ein großes Zugeständnis machen.

Nach Angaben des englischen Telegraph soll Sancho bei den Spaniern ein Wochengehalt von 10.000 Pfund winken. Das wäre ein erheblicher Gehaltsrückgang im Vergleich zu Manchester United, wo der 23-fache englische Nationalspieler noch satte 250.000 Pfund pro Woche einstrich.

Die letzte große Frage ist nun, ob Sancho sich mit den beiden Hürden auseinandersetzt und den neuen Bedingungen und der sportlichen Marschroute in Getafe zustimmt. Nach monatelanger Abwesenheit vom Fußball warten seine treuen Fans sehnsüchtig auf einen Neustart des Engländers.


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