Mit Aleksandar Pavlovic hat der FC Bayern einen der talentiertesten Sechser der Welt in seinen eigenen Reihen. Der 22-Jährige spielt beim Rekordmeister bereits auf höchstem Niveau, was ihn natürlich auch für andere Klubs interessant macht. Im Sommer hätte der in München geborene Spieler wohl in die Premier League wechseln können.
Wie Sky Sport enthüllt, hat Manchester City in diesem Sommer bei Pavlovic angefragt. Nachdem bereits im März Interesse aufgekommen war, wurde die Angelegenheit nach der WM konkreter. Demnach sollen die Skyblues bereit gewesen sein, bis zu 100 Millionen Euro Ablöse für den Mittelfeldstar zu zahlen.
Pavlovic sagte City persönlich ab
City-Sportdirektor Hugo Viana soll die treibende Kraft hinter den Bemühungen gewesen sein. Allerdings ließ Pavlovic den Transfer persönlich scheitern. Während die Bayern über das Interesse der Engländer informiert waren, soll der deutsche Nationalspieler den Citizens nach etwas Bedenkzeit abgesagt haben. Diese verstärkten sich anschließend mit Ayyoub Bouaddi und Enzo Fernandez.
Für die Bayern war Pavlovics Entscheidung ein wichtiges Signal: Schließlich kann der Rekordmeister nur dann auf höchstem Niveau mithalten, wenn er seine besten Spieler halten kann. Als gebürtiger Münchner gehört er zudem schon jetzt zu den größten Identifikationsfiguren im Kader und bleibt mit seinem Vertrag bis 2029 eines der großen Gesichter der Zukunft des FC Bayern.
