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Entscheidung gefallen? DFB-Keeper gegen Serbien scheint klar

Die Rotation im deutschen Tor geht weiter.
VonOliver Helbig
Jonas Urbig (l.) soll gegen Serbien wohl zu seinem Länderspieldebüt kommen, Finn Dahmen (r.) bliebe dann weiter nur die Bank
Jonas Urbig (l.) soll gegen Serbien wohl zu seinem Länderspieldebüt kommen, Finn Dahmen (r.) bliebe dann weiter nur die Bank | picture alliance/GettyImages

Am morgigen Donnerstag steht bereits das dritte Länderspiel der deutschen Nationalmannschaft in der aktuellen Länderspielpause und unter Neu-Bundestrainer Jürgen Klopp an und alles hofft auf einen Knotenlöser.

Nach nur einem Punkt aus den ersten beiden Partien gegen die Niederlande und Griechenland droht Klopp ein historischer Negativstart, doch daran möchte vor dem Duell in der Münchner Allianz Arena niemand denken. Stattdessen stellt sich die Frage, wer nach dem eingeplanten Kaderumbruch zwischen den insgesamt vier Spielen als Nächstes seine Chance erhält – auch im Tor.

Torwartfrage gegen Serbien schon beantwortet?

Wie Sky Sport berichtet, deute vieles darauf hin, dass der Bundestrainer Jonas Urbig vom FC Bayern München zu seinem Länderspieldebüt verhilft und ihn gegen Serbien zwischen die Pfosten stellt.

Damit müsste Finn Dahmen (FC Augsburg), der als einziger Torwart bei allen vier Spielen dabei ist, weiterhin auf sein Debüt warten. Zuletzt erhielten schon Marc-Andre ter Stegen und Alexander Nübel den Vorzug, während Dahmen nur auf der Bank saß.

Jonas Urbig könnte zu seinem Länderspieldebüt kommen und das DFB-Tor gegen Serbien hüten
Jonas Urbig könnte zu seinem Länderspieldebüt kommen und das DFB-Tor gegen Serbien hüten | Alexander Hassenstein/GettyImages

Als Hauptindiz für diese Annahme sieht Sky Sport die Tatsache, dass der 23-jährige Hoffnungsträger des FC Bayern zusammen mit Jürgen Klopp die Abschlusspressekonferenz vor dem Länderspiel am Donnerstag bestreiten darf – in der Vergangenheit ein Fingerzeig für einen anschließenden Einsatz.

Vorerst ebenfalls nicht zum Einsatz kommen würde somit dann wohl auch Noah Atubolu von Eintracht Frankfurt.

Noah Atubolu
Noah Atubolu | Alexander Hassenstein/GettyImages

Fraglich ist auch, ob bei noch zwei ausstehenden Länderspielen und drei einsatzlosen Keepern einer der Schlussmänner ohne Einsatz aus der Länderspielpause geht oder ob Klopp auch während eines Spiels noch einen Wechsel vollzieht und allen drei (Urbig, Dahmen, Atubolu) in diesem Länderspielfenster noch zum DFB-Debüt verhilft. Wer auch immer leer ausgehen sollte, könnte beim nächsten Länderspiel-Zusammentreffen im November eine neue Chance erhalten.


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