Der Klassiker zwischen dem FC Bayern München und Borussia Dortmund ist das Beste, was Fußball-Deutschland zu bieten hat – und zwar wortwörtlich. Am Samstagabend treffen nämlich der Tabellenerste und -zweite der Bundesliga direkt aufeinander.
Klar, dass sowohl der Rekordmeister, als auch die Schwarz-Gelben mit ihrer absoluten Top-Elf auflaufen wollen. Zu der gehört beim BVB eigentlich auch Konstantinos Karetsas, doch der junge Grieche fehlte zuletzt aufgrund einer Sprunggelenksverletzung, die er sich gegen Union Berlin zuzog. Seither geisterte die Frage herum, ob der Mittelfeldspieler rechtzeitig für den Klassiker fit wird.
Karetsas vor Comeback
Die Ruhr Nachrichten beantworten diese Frage jetzt mit ja. Der Grieche sei mit nach München geflogen und hat es demnach zurück in den Spieltagskader geschafft, schreibt die Zeitung, ergänzt allerdings auch, dass ein Startelfeinsatz unwahrscheinlich sei.
Nichtsdestotrotz ist die schnelle Rückkehr von Karetsas, der seit seiner Verletzung nur zwei Pflichtspiele verpasste, ein sehr gutes Signal für den BVB und Trainer Niko Kovac, der durch den Griechen noch einmal gehörige Offensivpower einwechseln kann.
Zwei weitere Rückkehrer
Neben Karetsas kehren auch Ramy Bensebaini und Alexander Meyer in den Kader zurück. Während der Algerier im Pokal gegen Werder Bremen eine Rotsperre absaß, plagte sich der Backup von Gregor Kobel mit einem grippalen Infekt herum.
Kein Platz im Kader war deshalb für die zwei Youngstars Luca Reggiani und Mathis Albert. Insbesondere der Verzicht auf den US-Amerikaner könnte angesichts der komplizierten Situation rund um Albert noch Folgen haben. Manchester City und die anderen Interessenten dürften den erneuten Verzicht des 17-Jährigen durch Kovac aufmerksam zur Kenntnis genommen haben.
