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Neun aus 29: Der BVB-Plan mit den Nicht-Nominierten

Bei Borussia Dortmund bleiben während der XXL-Länderspielpause einige Spieler an der Strobelallee.
VonFabian Küpper
Maxi Beier erzielte gegen den VfB Stuttgart das Siegtor
Maxi Beier erzielte gegen den VfB Stuttgart das Siegtor | NurPhoto/GettyImages

Mit vier Siegen aus vier Spielen startete Borussia Dortmund perfekt in die neue Bundesliga-Saison und ist zum ersten Mal seit einer gefühlten Ewigkeit wieder Tabellenführer. Insofern könnte man vermuten, dass die Länderspielpause für die Schwarz-Gelben zu einem ungünstigen Zeitpunkt kommt.

Zwei Wochen sind die Nationalspieler des BVB jetzt unterwegs – und Niko Kovac kann nur mit einer sehr kleinen Gruppe trainieren. Da 20 Profis für ihre Nationalteams unterwegs sind, bleiben nur zehn Spieler in Dortmund, um sich dort fit zu halten – allerdings befinden sich alle in unterschiedlichen Situationen.

Der Plan mit Beier und Sabitzer

Zu ihnen gehört unter anderem auch Maximilian Beier, der Siegtorschütze des vergangenen Wochenendes. Der 24-Jährige ist mit Marcel Sabitzer tatsächlich der einzige fitte Profi des Profiteams, der in Dortmund bleibt. Das hat für ihn aber auch den Vorteil, ein paar freie Tage zu haben, der Profibetrieb soll erst am Montag wieder langsam aufgenommen werden.

Dabei sollen Sabitzer und Beier laut dem kicker zunächst mit individuellen Laufprogrammen ins Training einsteigen und sich anschließend bei der U23 fit halten. Die Langzeitverletzten Emre Can und Justin Lerma arbeiten zudem weiter in Dortmund an ihrem Comeback.

Was macht Kovac?

Auch Niko Kovac wird nicht in Dortmund bleiben. Der 54-Jährige arbeitet aus dem Homeoffice in seiner Wahlheimat Salzburg. "Ist ja modern inzwischen", sagt er grinsend. Ich werde schon vieles vorbereiten, vieles nachbereiten", erklärt er weiter.

Gleichzeitig hofft Kovac, dass die längere Pause für alle auch erholsam sein wird und sie die Batterien für die kommenden Wochen aufladen können. "Wir werden in den nächsten Wochen und Monaten verdammt viele Spiele haben. Das wird viel Energie, viel Kraft kosten."


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