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Nach unrühmlicher Trennung: Asamoah-Comeback auf Schalke ein Thema

Nach seinem Abschied vom S04 gab es längere Zeit keine konkrete Verbindung mehr zwischen Gerald Asamoah und seinem Herzensverein. Das könnte sich künftig aber wieder ändern.
VonYannik Möller
Gerald Asamoah könnte künftig wieder beim S04 einsteigen
Gerald Asamoah könnte künftig wieder beim S04 einsteigen | Marcel Engelbrecht - firo sportphoto/GettyImages

Beim sogenannten "Business Kreisel" gibt es einen Austausch zwischen Vertretern des FC Schalke und verschiedenen (zumeist regionalen) Unternehmen. Am Donnerstag fand dieses Treffen beim neuen Hauptsponsor von Königsblau statt, bei der Beumer Group. Dort war mit Gerald Asamoah auch ein ehemaliger Spieler und Verantwortlicher des Klubs anwesend.

Dass Asamoah wieder enger mit dem S04 in Verbindung kommt, ist dabei kein Zufall. Nach seinem persönlichen Aus bei Königsblau brauchte es eine gewisse Zeit, um diese Trennung zu verarbeiten. Auch die Art und Weise wies zum damaligen Zeitpunkt Fragen auf – ebenso die Tatsache, dass augenscheinlich kein Posten gefunden wurde, auf dem Asamoah weiterhin für seinen Herzensverein tätig sein könnte.

Dazu könnte es aber künftig wieder kommen, ausgeschlossen ist das nicht. Der WAZ zufolge gab es bereits einen intensiven Austausch zwischen Asamoah und Schalke-Boss Matthias Tillmann. Der Hintergrund: Ein potenzielles Comeback des heute 47-Jährigen.

Aus diesen Gesprächen entstand wohl die Einladung seitens Tillmann für den "Business Kreisel", die Asamoah annahm. Grundsätzlich dürfte es sich aber zunächst um einen weiteren Schritt in Richtung eines wieder ausgesöhnten Verhältnisses zwischen Klub und Fanliebling handeln, weniger um eine bereits allzu konkrete Annäherung. Doch wer weiß, auf einen ersten und zweiten Schritt kann logischerweise auch ein dritter und vierter folgen.


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