Skip to main content

Mit Notarzt ins Krankenhaus! Große Sorge um Bayern-Trainer Vincent Kompany

Der Belgier soll am Freitag zusammengebrochen sein.
VonSimon Zimmermann
Vincent Kompany soll beim Training zusammengebrochen sein
Vincent Kompany soll beim Training zusammengebrochen sein | Stuart Franklin - UEFA/GettyImages

Bayern-Chefcoach Vincent Kompany ging es in den vergangenen Tagen bekanntlich schlecht. Nicht, weil sein FCB schlechte Leistungen auf dem Platz zeigte, sondern weil der 40-jährige Belgier von einem Virus geschwächt war. Beim 6:1-Sieg über Leipzig stand deshalb auch Aaron Danks an der Seitenlinie und coachte, während Kompany das Spiel im Sitzen von der Bank aus verfolgte und sich in der Halbzeitpause sogar liegend ausruhen musste.

Lange war dann unklar, ob Kompany am Mittwoch im Champions-League-Kracher gegen Arsenal überhaupt in der Allianz Arena vor Ort sein kann. Die Trainingseinheiten vor der Partie hatte er verpasst. Am Ende biss der Ex-Verteidiger wohl auf die Zähne.

Zusammenbruch an der Säbener Straße: Kompany muss ins Krankenhaus

Ob das der Genesung förderlich war, darf stark bezweifelt werden. Erst recht nach den übereinstimmenden Berichten von Bild und Sky vom Freitagabend, wonach Kompany mit einem Rettungswagen in ein Münchner Krankenhaus gebracht werden musste.

Sky: Kompany-Zustand stabil

Laut Sky ist der 40-Jährige nach einer Trainingseinheit zusammengebrochen. Zuvor soll ein Rettungshubschrauber an der Säbener Straße gelandet sein. Auch der kicker bestätigt mittlerweile und spricht davon, dass aktuell noch unklar sei, was die Ursache für den Zusammenbruch war. Wie die Bild berichtet habe Kompany nach dem Profitraining noch bei der Einheit der U23 zuschauen wollen und brach dabei zusammen. Immerhin: Laut Sky ist Kompanys Zustand stabil.

Nach dem Duell gegen Arsenal (2:2) hatte Kompany auf der Pressekonferenz erklärt: "Als Trainer, will man immer alles tun und alles machen. Ich habe einen ziemlich saftigen Virus bekommen letzte Woche, habe dann natürlich nicht auf meinen Körper gehört und dann hat der Körper irgendwann gesagt: Jetzt hör mal auf!"


Füg uns bei Google als bevorzugte Quelle hinzu