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HSV-Skandalspieler zündet auch in der Türkei nicht

Jean-Luc Dompé kommt auch in der Türkei auf keinen grünen Zweig.
VonFabian Küpper
Erlebte einen Fehlstart: Jean-Luc Dompé
Erlebte einen Fehlstart: Jean-Luc Dompé | Stuart Franklin/GettyImages

Jean-Luc Dompé hat sich seinen Abschied beim Hamburger SV selbst kaputt gemacht. Eigentlich war der Franzose absoluter Fan-Liebling und absoluter Schlüsselspieler – so auch beim umjubelten Aufstieg 2024/25, als er klar der beste Spieler in der gesamten 2. Bundesliga war.

Doch in der Bundesliga sank sein Stern dann ziemlich schnell, wozu Dompé aufgrund einer alkoholisierten Autofahrt auch selbst einen großen Teil zu beitrug. Dompé war ab Januar die Persona non grata bei den Rothosen, im Sommer wurde das Kapitel dann beendet.

Dompé zündet nicht

Der 30-Jährige wurde ablösefrei an Süper-Lig-Klub Konyasport abgegeben. Dort sollte Dompé seiner Karriere wieder neuen Schwung verleihen, doch stattdessen ist das komplette Gegenteil eingetreten.

Der Flügelstürmer sammelte bislang ausschließlich Kurzeinsätze, in drei Spielen sammelte er zusammen nur 57 Minuten Einsatzzeit, wobei ihm weder ein Tor, noch eine Vorlage gelang. Dompé kommt bislang nicht an Platzhirsch Jackson Moleka vorbei, der bislang in jedem Spiel in der Startelf stand.

Luft nach oben

Es sieht also weiterhin nicht gut aus für Dompé, der aktuell komplett in einer Sackgasse steckt. Doch auch der HSV befindet sich ähnlich wie der Franzsoe aktuell in einer schwierigen Phase.

Der Saisonstart war komplett verkorkst, am vergangenen Wochenende gelang immerhin der erste Sieg im Spiel gegen den 1. FC Köln. Dennoch war vor allem die offensive Harmlosigkeit auffällig, bislang stehen die Hamburger erst bei zwei Saisontoren.

Es ist also sowohl für die Rothosen, als auch für seinen ehemaligen Flügelspieler noch deutlich Luft nach oben...


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