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Früher Chatzialexiou-Wechsel nach Frankfurt? Nürnberg-Boss mit Statement

Joti Chatzialexiou wird sich wohl doch nicht erst zum Februar der Eintracht anschließen. Aus Nürnberg gibt es deutliche Hinweise.
VonYannik Möller
Joti Chatzialexiou wird sich der SGE vermutlich vorzeitig anschließen
Joti Chatzialexiou wird sich der SGE vermutlich vorzeitig anschließen | Selim Sudheimer/GettyImages

Dass Joti Chatzialexiou als Nachfolger von Markus Krösche die Verantwortung bei Eintracht Frankfurt übernehmen und dafür den 1. FC Nürnberg verlassen wird, ist soweit klar und in trockenen Tüchern. Auch das Antrittsdatum zum Februar war soweit besprochen – ist aber augenscheinlich noch ein Gesprächsthema.

Zuletzt wurde bereits gemutmaßt, ob Chatzialexiou den ambitionierten Zweitligist mit bislang guten Aussichten auf einen möglichen Aufstieg in die Bundesliga tatsächlich erst nach dem Januar und dem Transfer-Winter verlassen wird. Zuletzt hatte die Bild der Eintracht schon den dringlichen Wunsch attestiert, diese Verpflichtung noch früher über die Bühne zu bringen (90min berichtete).

FCN-Boss mit vielsagender Äußerung: "Zügige" Entscheidung steht bevor

Und genau in diese Richtung eines schlussendlich doch frühzeitigen Wechsels scheint es zurzeit auch zu gehen. Mit Peter Meier hat sich der Aufsichtsratsvorsitzende des FCN bei Sky Sport vergleichsweise deutlich zu diesem Szenario geäußert.

"Wir werden dieses Thema gemeinsam mit Joti und Eintracht Frankfurt entsprechend bearbeiten und eine Lösung finden. Die Gespräche laufen", betonte Meier dabei eine offene Ausgangslage. Wäre ein vorzeitiger Abgang von Chatzialexiou gar kein Thema und dementsprechend ausgeschlossen, würde es erst gar keine weiteren Gespräche geben.

Was ebenfalls dafür spricht: Mit Dieter Frey hat sich Nürnberg seinerseits schon einen Chatzialexiou-Nachfolger sichern können. Somit hätte der Zweitligist keinen Leerlauf, was laut Meier "natürlich ein Glücksfall" sei. Daher könne durchaus mit einer "zügigen" Enscheidung getroffen werden, führte er weiter aus.


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