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Doppel-Comeback? So plant Werder mit Lynen und Njinmah

Senne Lynen und Justin Njinmah fallen derzeit noch verletzt aus. Schon bald könnte das Duo Werder Bremen aber wieder zur Verfügung stehen.
VonFranz Krafczyk
Justin Njinmah verletzte sich zum Saisonstart
Justin Njinmah verletzte sich zum Saisonstart | picture alliance/GettyImages

Der SV Werder Bremen erwischte einen deutlich besseren Saisonstart, als es viele Fans und Beobachter im Sommer befürchtet hatten. Auswärts beim BVB sammelten die Grün-Weißen am Freitag mit dem 2:2-Unentschieden bereits den achten Punkt in dieser Saison und stehen damit sogar auf Tabellenplatz sieben.

Dabei musste Trainer Daniel Thioune ohne einige seiner wichtigsten Stammspieler auskommen. Neben Jens Stage fielen zuletzt auch Senne Lynen und Justin Njinmah aus. Während Stage mit einem Sehnenriss noch lange fehlen wird, sind Lynen (Beckenprellung) und Njinmah (Oberschenkelverletzung) einem Comeback deutlich näher.

Werder-Duo muss sich weiter gedulden

Wie die Deichstube berichtet, absolvierte das Duo am Wochenende erstmals nach der Verletzungspause wieder eine individuelle Einheit. Klar sei aber auch, dass weder Lynen noch Njinmah für das kommende Heimspiel gegen den SC Paderborn (Samstag, 15:30 Uhr) wieder eine Option sein werden.

Senne Lynen gehört zu Werders absoluten Stammkräften
Senne Lynen gehört zu Werders absoluten Stammkräften | DeFodi Images/GettyImages

"Dass sie auf den Platz zurückkehren, ist der erste Schritt. Danach können wir sie anteilig wieder ins Mannschaftstraining integrieren", sagte Thioune. Wann Lynen und Njinmah wieder mit dem Team mitwirken können, ließ der Übungsleiter offen. Mit Blick auf das nächste Spiel sagte er: "Ich plane gegen Paderborn nicht unbedingt mit einem der beiden. Dafür sind sie einfach zu lange ausgefallen."

Dem Bericht zufolge soll die Lage bei beiden Spielern gegen Mitte der Woche neu bewertet werden. Somit starten sowohl der Mittelfeldspieler als auch der Offensivspieler mit weiteren individuellen Einheiten in die neue Woche. Was die Rückkehr auf den Platz angeht, werden sich die Werder-Fans also noch ein wenig gedulden müssen.


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