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Berichte: FC Bayern weiterhin heiß auf Vuskovic

Im Sommer verließ Luka Vuskovic die Bundesliga nach einem beeindruckenden Jahr beim HSV in Richtung Premier League. Doch das Innenverteidiger-Juwel könnte schon bald nach Deutschland zurückkehren - und dieses Mal in München auflaufen.
VonTim Pflieger
Wechselt Luka Vuskovic zum FC Bayern?
Wechselt Luka Vuskovic zum FC Bayern? | Nigel French/Allstar/GettyImages

Bereits in der Vergangenheit soll der FC Bayern München die Entwicklung von Luka Vuskovic ganz genau unter die Lupe genommen haben. Und auch in der Premier League, wenn der Kroate für Brighton auf dem Rasen steht, schaut der Rekordmeister laut Bild-Fußballchef Christian Falk zufolge mit großem Interesse nach seiner Entwicklung.

Vuskovic, der sich einen Wechsel zum FCB offenbar vorstellen kann, könnte die Zukunft der Bayern-Abwehr sein. Allerdings müsste sich für einen möglichen Transfer erstmal auf der Abgangsseite etwas tun. Von den Innenverteidigern Dayot Upamecano, Jonathan Tah, Min-jae Kim und Hiroki Ito müsste zunächst einer den Verein verlassen - womöglich sogar zwei.

FC Bayern: Welche Verteidiger müssten gehen?

Die offensichtlichen Kandidaten für einen Abgang sind Ito und Kim. Ito tut sich in München sonderlich schwer, an Spielzeit zu gelangen und kämpft mit großen Verletzungsproblemen. Seit seiner Ankunft im Sommer 2024 nach seinem Transfer vom VfB Stuttgart (für 23,5 Millionen Euro) erlitt der Japaner bereits zwei Mittelfußbrüche und einen Muskelfaseriss.

Kim ist hingegen fester Bestandteil der Dreierrotation in der Innenverteidigung unter Vincent Kompany und könnte gerade in der Bundesliga den ein oder anderen Startelfeinsatz bekommen. Jedoch haben Upamecano und Tah in wichtigen Spielen wohl weiterhin die Nase gegenüber dem Südkoreaner vorn. Schon im Sommer kamen immer wieder Gerüchte über einen Kim-Abgang aus München auf, so richtig konkretisiert hat sich davon allerdings noch nichts. Der Vertrag des 29-Jährigen läuft bei den Bayern im Sommer 2028 aus, sodass man ihn im kommenden Jahr womöglich noch zu Geld machen möchte.

Dass Vuskovic ein absolutes Beast in der Verteidigung sein kann, stellte er in seiner Bundesliga-Debütsaison für den Hamburger SV eindrucksvoll unter Beweis. Zusammen mit Offensivspieler Fabio Vieira war Vuskovic gefühlt im Alleingang für den relativ entspannten Klassenerhalt der Rothosen verantwortlich.

In der Luft ließ Vuskovic einen Stürmer nach dem anderen alt aussehen. Sein brutales Kopfballspiel spiegelte sich auch in der Offensive wider, mit sechs Saisontreffern war der 19-Jährige der zweitbeste HSV-Torjäger. Außerdem besticht der kroatische Nationalspieler mit einem mutigen Aufbauspiel, er sucht häufig den Weg nach vorne, anstatt den sicheren Querpass zu spielen. Diese Qualitäten sind vielleicht in Zukunft regelmäßig in der Allianz Arena zu bestaunen.


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