Cesc Fabregas gehört längst du den heißesten Aktien auf dem Trainermarkt. Der 39-jährige Ex-Profi leistet inzwischen seit zwei Jahren an der Seitenlinie von Como 1907 überragende Arbeit, die ihn längst auch bei den absoluten Topklubs auf den Zettel gebracht hat.
Nachdem Fabregas im Sommer bereits bei Manchester City, Real Madrid, RB Leipzig oder Bayer 04 Leverkusen gehandelt wurde, scheint es nur noch eine Frage der Zeit zu sein, bis er Como wieder verlässt. Am wahrscheinlichsten ist dabei offenbar, dass der Spanier bei einem seiner Ex-Klubs anheuert.
Denn wie Transferjournalist Gianluca Di Marzio im Interview bei Betarades verriet, gilt für den FC Arsenal, den FC Chelsea und den FC Barcelona eine besondere Ausstiegsklausel, die in Fabregas' Vertrag integriert ist. Die genannten Vereine müssten lediglich eine "symbolische" Ablöse zahlen, um den einstigen Mittelfeldstar aus seinem bestehenden Vertrag in Como loszueisen. Das soll Fabregas den nächsten Schritt erleichtern.
In Barcelona auf der Shortlist: Wird Fabregas zum Flick-Nachfolger?
Besonders interessant scheint in diesem Zusammenhang eine Perspektive in Barcelona zu sein: Nachdem der jetzige Barca-Coach Hansi Flick bei seiner letzten Vertragsverlängerung erklärte, dass dies das letzte Arbeitspapier seiner Trainerkarriere sein könnte, stehe Fabregas als potenzieller Nachfolger auf der Shortlist. Allerdings sind die Katalanen mit der derzeitigen Entwicklung unter dem deutschen Trainer, der nun bis 2028 unter Vertrag steht, mehr als zufrieden.
Bei Fabregas ist allerdings keine große Eile geboten, schließlich hat er es mit Como aus der Serie B bis in die Champions League geschafft und darf sich dort nun schon auf der größtmöglichen Bühne präsentieren. Am ersten Spieltag der Königsklasse fertigte der Vorjahresvierte der Serie A sogar RB Leipzig mit 4:1 ab.
