Skip to main content

Alvarez und die unendliche Barça-Geschichte: Stürmer mit drastischer Maßnahme

Julian Alvarez hat den Traum von einem Wechsel zum FC Barcelona noch nicht aufgegeben.
VonFabian Küpper
Will Atlético nach wie vor verlassen: Julian Alvarez
Will Atlético nach wie vor verlassen: Julian Alvarez | NurPhoto/GettyImages

Es war die große Transfersaga des Sommers: Julian Alvarez und sein geplatzter Wechsel zum FC Barcelona. Der Argentinier wollte unbedingt zu den Katalanen wechseln, doch Atlético Madrid spielte den Spielverderber und ließ den 26-Jährigen nicht ziehen.

Die Folge des Dramas war, dass Alvarez bei den Fans der Rojiblancos zur Persona non grata wurde. Er wurde regelmäßig ausgepfiffen und ihm wurde deutlich gemacht, nicht mehr erwünscht zu sein. Alvarez selbst will Atlético dabei nach wie vor verlassen.

Alvarez knallhart

Dafür hat er laut der Sport jetzt einen drastischen Schritt vollzogen und sich von seinem langjährigen Berater Fernando Hidalgo getrennt. Alvarez wolle so wieder mit den Atlético-Bossen von vorne anfangen, denn Hidalgo hatte im Sommer alle Verbindungen zur Klubführung der Rojiblancos gekappt.

Wer Alvarez in Zukunft vertritt, ist derweil noch unklar. Die besten Chancen soll allerdings sein Landsmann Javier Pastore besitzen, der erst in diesem Sommer seinen Klienten Enzo Fernandez bei Manchester City unterbrachte.

Wie reagiert Barça?

In Barcelona nimmt man die Entscheidung von Alvarez unterdessen zurückhaltend hin. Zwar wurden Personen in der Führungsetage vom Beraterwechsel informiert, doch bei der Blaugrana ist man im Sturm eigentlich gut aufgestellt.

Raphinhas Wechsel ins Sturmzentrum entpuppte sich als Glücksfall, der Brasilianer steht nach acht Pflichtspielen bereits bei 14 Toren und drei Vorlagen. Mit Gabriel Jesus angelte sich Barça zudem einen guten Backup, zumal auch die ebenfalls neu verpflichteten Karim Adeyemi und Anthony Gordon im Sturm spielen können.

Es bleibt also abzuwarten, ob Alvarez' Plan am Ende wirklich Früchte trägt, oder ob sich der 26-Jährige gewaltig verpokert hat.


Füg uns bei Google als bevorzugte Quelle hinzu