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Werder Bremen

Werder Bremen macht mit Sargent mächtig Kasse - Spielraum auf dem Transfermarkt trotzdem gering

Oscar Nolte
Josh Sargent spült Geld in die klammen Werder-Kassen
Josh Sargent spült Geld in die klammen Werder-Kassen / Cathrin Mueller/Getty Images
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Der SV Werder Bremen lässt Josh Sargent zu Norwich City in die Premier League ziehen. Der US-Boy sorgt für einen Geldregen in den leeren Kassen der Grün-Weißen. Spielraum auf dem Transfermarkt hat der Zweitligist trotzdem nur begrenzt.


Satte elf Millionen Euro fließen für Sargent aus Norwich nach Bremen, wie die Bild berichtet. Durch Bonuszahlungen kann die Ablöse sogar noch weiter ansteigen. Auch Milot Rashica wechselte für eine Sockelablöse von elf Millionen Euro von Bremen nach Norwich; der Premier-League-Aufsteiger füllt die klammen Kassen an der Weser.

Auf ganz große Shoppingtour wird Werder trotzdem nicht gehen. "Der Verkauf von Josh trägt weiter zu unserer wirtschaftlichen Konsolidierung bei und ist ein wichtiger Schritt. Wir sind aber immer noch nicht am Ziel, was Transferüberschüsse angeht", erklärte Manager Frank Baumann.

"Allerdings können wir nun einen kleinen Teil der Ablöse investieren. Wir wollen nächste Woche den ein oder anderen Spieler präsentieren", ergänzte er. Nach den Verkäufen von Sargent, Yuya Osako und Johannes Eggestein ist der Bundesliga-Absteiger gerade im Angriff viel zu dünn besetzt und hat dringend Nachholbedarf.

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