Werder Bremen

Marco Friedl will Chef-Rolle von Toprak übernehmen - und träumt von Spanien

Oscar Nolte
Marco Friedl
Marco Friedl / Stuart Franklin/GettyImages
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Marco Friedl hat seinen Vertrag bei Werder Bremen bis 2026 verlängert. Mit den Grün-Weißen hat der Österreicher nach dem Wiederaufstieg in die Bundesliga große Ziele. Außerdem verriet Friedl, wohin es in Zukunft mal gehen könnte.


Werder hat die Defensive in diesem Sommer ordentlich umgestellt. Mit Amos Pieper und Niklas Stark landeten die Norddeutschen zwei Transfer-Coups, Abwehrchef Ömer Toprak verließ den Verein im Gegenzug.

Friedl träumt von La Liga-Zukunft

Damit ist die Rolle des neuen Chefs in der Kette vakant. Im kicker-Interview gab Marco Friedl nun seine Bewerbung ab und betonte, dass sein Ziel sei, "diese Rolle zu übernehmen." Auch das Kapitänsamt könnte sich Friedl vorstellen: "Die Mannschaft entscheidet darüber und ich bin der Letzte, der traurig oder sauer wäre, wenn ich es nicht würde", aber: "ob ich mich darüber freuen würde? Klar wäre das eine Riesenehre."

Neben seinen persönlichen Zielen formulierte Friedl auch klare Erwartungen für den Verein. "Werder ist ein Verein, der in den letzten Jahren zwar immer wieder seine Probleme hatte, aber normalerweise hat er einen ganz anderen Stellenwert in der Bundesliga und müsste auch weiter oben in der Tabelle mitspielen als nur gegen den Abstieg. Das ist das Ziel für die nächsten Jahre."

Mit einem nun laufenden Vertrag bis 2026 plant Friedl seine Zukunft klar am Osterdeich. Der Österreicher hat für seine Karriere allerdings auch noch einen ganz klaren Traum: "Irgendwann" wolle er in La Liga spielen. "Das ist so ein Traum, den ich habe. In den nächsten Jahren muss man mal schauen, ob der in Erfüllung geht." Erstmal liegt der Fokus aber ganz klar auf Werder und den hoch gesteckten Zielen für sich selbst und die Grün-Weißen.


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