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VfB Stuttgart: Die voraussichtliche Aufstellung gegen RB Leipzig

Philipp Geiger
Weiß um die Schwere der Aufgabe: Pellegrino Matarazzo
Weiß um die Schwere der Aufgabe: Pellegrino Matarazzo / Matthias Hangst/GettyImages
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Der VfB Stuttgart kam zum Rückrundenauftakt gegen die SpVgg Greuther Fürth nicht über ein torloses Unentschieden hinaus. Nach dem über weite Strecken enttäuschenden Auftritt im Frankenland erwartet Cheftrainer Pellegrino Matarazzo von seiner Mannschaft am Samstagnachmittag eine entsprechende Reaktion. Mit dem Heimspiel gegen RB Leipzig (Anpfiff 15:30 Uhr) wartet auf die Schwaben allerdings keine leichte Aufgabe.

"Wir waren alle nicht glücklich mit unserem Auftritt in Fürth", betonte Matarazzo auf der Pressekonferenz am Donnerstag. In der Nachbereitung der Partie sei der Finger auch in die Wunde gelegt worden, so der 44-Jährige weiter. Positiv stimmen den Übungsleiter die letzten 25 Minuten gegen den Aufsteiger, in denen seine Mannschaft gute Torchancen herausgespielt hat. "Daher sind wir optimistisch, dass wir in den nächsten Spielen auch erfolgreich sein können", erklärte der Chefcoach, der sich gegen Leipzig durchaus Chancen auf etwas Zählbares ausrechnet.

Nach dem 4:1-Heimerfolg gegen Mainz 05 reisen die Roten Bullen jedoch mit reichlich Selbstvertrauen in die Schwabenmetropole. "Leipzig ist im Zentrum sehr kompakt aufgestellt und gestaltet sein Konterspiel auch effektiver", weiß Matarazzo um die Stärken der Gäste. "Darüber hinaus verfügt der Kader über eine hohe individuelle Qualität." Seine Mannschaft sei jedoch immer in der Lage, einen Gegner vor Probleme zu stellen. "Wir werden wieder mutig auftreten", so der VfB-Coach, der am Samstagnachmittag "elf Spieler erwartet, die marschieren".

Karazor vor Comeback - Faghir und Silas noch keine Option

Gegen RB Leipzig muss Matarazzo nicht nur auf Mohamed Sankoh (Knieverletzung), Erik Thommy (Aufbautraining) und Omar Marmoush (Afrika-Cup) verzichten. Wahid Faghir und Silas Katompa Mvumpa haben sich nach überstandener Quarantäne zwar wieder auf dem Platz zurückgemeldet, für den Kader reicht es bei den beiden Offensivspielern allerdings noch nicht.

Konstantinos Mavropanos, Mateo Klimowicz und Naouirou Ahamada waren ebenfalls mit dem Coronavirus infiziert, haben allerdings schon zu Wochenbeginn Teile des Mannschaftstrainings absolviert und könnten am Samstag in den Kader zurückkehren. Definitiv im Aufgebot steht Atakan Karazor, der seine Mittelfußprobleme auskuriert hat.

Konstantinos Mavropanos
Könnte gegen RB Leipzig sein Comeback feiern: Konstantinos Mavropanos / Lars Baron/GettyImages

Gegen den Vizemeister könnte Matarazzo sein Spielsystem etwas defensiver ausrichten. Denkbar ist, dass Karazor für einen der beiden offensiven Mittelfeldspieler (Philipp Förster & Chris Führich) in die Startelf rückt. Im zentralen Mittelfeld beginnen außerdem Wataru Endo und Orel Mangala. Der Platz im Angriffszentrum ist für Sasa Kalajdzic reserviert.

Nach einem schwachen Auftritt in Fürth muss Roberto Massimo auf der rechten Außenbahn möglicherweise für Tanguy Coulibaly Platz machen. Die Gegenseite übernimmt Borna Sosa. Sollte es bei Mavropanos für die Startelf reichen, bildet er mit Waldemar Anton und Hiroki Ito die Dreierkette vor Florian Müller. Als Alternativen stehen Pascal Stenzel und Marc Oliver Kempf parat.

Die voraussichtliche VfB-Aufstellung gegen RB Leipzig im Überblick:

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